Auch den letzten der drei üblichen Wanderungen machten wir mit einem Guide. Wieder mit Armando ging es diesmal per Pferd ( Christl meinte das waren Ponys ) über Wald, Strassen und Wiesen zu der alten Goldmine der 5. Señores.

Kurzer Rückblick. Schweissperlen bildeten sich schon am Vortag auf meiner Stirn, gefolgt von Schüttelfrost. Wie soll ich auf den Gaul raufkommen geschweige oben bleiben ? Eines Vorweg, ich ( Winnie… habe das mit Bravour gemeistert. Auch ein großes Lob kam von La Christl ).  Unter uns Pastoren-Töchtern, das schauen X John Wayne Filmen, Bonanza, Shilo Ranch, Black Beauty usw. hat sich bewährt. Schließlich habe ich ja schon in Australien ( so vor 20 Jahren schon mal auf einem Pferd gesessen ). Selbst die schwierigsten Situationen – der Gaul springt auf einmal mit den Vorderbeinen hoch – habe ich gemeistert. Beim nächsten mal nehme ich ein Pony mit Gelsattel 😉

Also weiter im Text, die Tour dauerte insgesamt 5 Stunden. Das war echt hart aber ein super toller Ausflug. Mal was anderes als zu Fuss zu laufen. Das Zeil war eine alte, stillgelegte Goldmine, die seinerzeit von den “ cinco señores “ aus Spanien betrieben wurde. Am Abend dann ein paar Bierchen und ein tolles Abendessen. Die Knochen fingen schon an zu schmerzen ( @ Hans ist es das Alter ? ) Nach dem Abendessen schauten wir uns dann noch die verschiedenen Tanzdarbietungen der Dörfer an. Spät Abends zurück in der Cabaña gab dann ne schöne heisse Dusche und ein spektakuläres Kaminfeuer. Oder sollen wir doch noch ein paar Tage drauflegen ?

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