Unsere Gastgeberin zauberte uns ein grandioses Frühstück, mit Obst, Joghurt, Müsli, Eiern, Speck, frischen Kräutern, Saft, Kaffee und natürlich Roiboos Tee. Der kommt nämlich hier aus der Gegend! Bei offenem Feuer und mit Blick in den Garten, wo viele bunte Vögel ebenfalls frühstückten starteten wir in den Tag. Wohlgestärkt ging es wieder auf die Strasse. Heute hieß es nicht „Strecke machen“ sondern „der Weg ist das Ziel“. Wir fuhren durch die Zederberge, zum Teil nur Schotterpisten aber mit traumhaft schönem Ausblick über verschiedene Pässe in das Weingebiet. Immer wieder hielten wir an um Fotos zu machen oder einfach nur die Landschaft zu genießen. Leider macht sich auch hier die Trockenheit bemerkbar, die Reben und die Obstbäume sind noch kahl, nicht ein bisschen Grün zu erkennen. Schade, aber das ist nun mal so mit der Natur. In Franschhoek einem kleinen Weindorf, in dem sich vor mehr als 300 Jahren französische Hugenotten ansiedelten und Weinstöcke aus Ihrer Heimat mitbrachten. Wir gönnten uns ein frisches Olivenbrot mit Tzaziki und Strauss-Biltong, eine Trockenwurst die hier überall und aus verschiedenem Fleisch zu bekommen ist. Ein Grundnahrungsmittel, so zu sagen. Antilope haben wir auch schon probiert, sehr lecker. Weiter ging es Richtung Küste bis nach Hermanus, wo wir uns eine Unterkunft suchten. Mit Auto natürlich ein leichtes Unterfangen und die Unterkünfte sind wirklich toll hier, wenn auch teurer als bisher, aber das wußten wir ja.

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