Kampot hat so einiges zu bieten…. Aber erstmal ein schickes Frühstück mit einem richtigen Baguette. Ein Wahnsinn, aber auch ein bisschen teurer. Egal, wir haben es uns so richtig schmecken lassen. Danach auf zum Moped Verleih. Die Teile haben wir dann gleich für 2 Tage gemietet. Kampot ist z.B. bekannt für Pfeffer, also auf zur Pfefferplantage. Kann man sich gern mal anschauen so’n Teil. Über den Highway und Sandwegen haben wir dann unser erstes Ziel erreicht. Die Plantage ist super angelegt. Bevor wir mit der Führung loslegten, gab es erstmal einen Shake. Danach kam die kurz und schmerzlose – aber interessante – Führung ( Organischer Anbau, alles mega Bio ). Noch kurz ein wenig eingekauft und weiter ging es zum Krebsmarkt nach Kep ( eine kleinere Ausgabe von Kampott ). War auch ganz nett hier, aber es war schon wieder zu heiss ( zu meckern gibt es ja immer etwas …).  Da haben wir uns erstmal ne Pause am Strand gegönnt. Eigentlich wollten wir so richtig im Liegestuhl entspannen, wurde aber nichts draus, da die junge Dame stolze USD 4,00 pro Liegestuhl haben wollte. Da war uns dann doch zu teuer ( Anmerkung. Die Übernachtung kostet uns USD 8,00… ). Naja dann also ab nach hause zum entspannen. Kurze Dusche und hin zur “ happy hour “ Da haben wir uns dann ein paar Bierchen gegönnt. Später zum Abendessen dann zum “ Korean BBQ “  Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen….. Mal wieder ein geiler Tag.

 

 

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