Ksamil

In unserer Unterkunft fühlen wir uns mal wieder pudelwohl. Wir buchen für 5 Nächte, die ersten 3 mit einem fetten Balkon, danach sollten wir umziehen. Es kam jedoch anders und wir konnten bleiben ( Juhuuuu ). Die Vermieterfamilie wohnt unter uns, wie gewohnt mega nett und super hilfsbereit.

Es ist Hochsaison und die kleinen Badebuchten mit Ministränden sind sehr gut besucht und vor allem mit Liegen und Sonnenschirmen vollgestellt. Etwas weiter außerhalb der Hauptbuchten / Strände finden wir eine “Platform” auf der Sonnenschirme und Sonnen liegen zum Schnäppchenpreis von EUR 10,00 für den ganzen Tag angeboten werden ( Wir hören und lesen, dass in anderen Ländern EUR 30,00 bis 75,00 aufgerufen werden, Wahnsinn ). In einer kleinen Holzhütte gibt es eine Bar und sogar ein Pizzaofen ist vorhanden. Alles ganz unspektakulär, angenehm leise Töne strömen aus einer kleinen Lautsprecherbox. Wir gönnen uns an zwei Tagen ne Liege und genießen die Sonne und das Meer. Ein schöner Blick auf die Küste Albaniens, Korfu zur Linken und geradeaus kommt dann auch schon Italien. Viel Zeit verbringen wir auf unserer schönen Terrasse, denn nicht zu vergessen es ist ziemlich warm hier. Einen Ausflug haben wir dann doch gewagt, es ging in die alte Ruinenstadt nach Butrint.

Bis auf unsere regelmäßigen Gänge zum Supermarkt – wir verpflegen uns hier mehr oder weniger selbst – meiden wir das für uns zu überlaufende Zentrum oder die Strände / Badebuchten von Ksamil. Von Geheimtipp keine Spur, man sollte den Ort / Umgebung wohl mal in der Nebensaison besuchen. Eigentlich wollten wir uns ja den einen oder anderen Küsten bzw. Badeort anschauen. Wir gehen jedoch davon aus – wir hörten auch von anderen Reisenden – das es nicht besser werden wird. Wir machen uns nun auf in den Norden von Albanien und somit entfliehen wir dem Strand-Tourismus.

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