Nachdem wir die ersten drei Tage mehr oder weniger im Stadtzentrum verbracht haben ( man kann  dort wohl auf Jahre verbringen ) ging es am heutigen Tag in das 50 Kilometer entfernte “ Teotihuacán “ Dort besuchten wir die Pyramiden.

Kurz dazu:

Das Ensemble aus Ehrfurcht einflößenden Pyramiden, der mitten in der einst größten Stadt Mesoamerikas liegt, gehört zu den meistbesuchte Sehenswürdigkeiten der Region. Der Komplex mit der riesigen Sonnenpyramide ( 3. größte Pyramide der Welt ) sowie der Mondpyramide, die aus den Ruinen aus der ehemaligen Metropole herausragen, liegt in einem von Bergen eingerahmten Nebental des Valle de Mexico. Fertigstellung der Sonnenpyramide ca. 150 n. Chr. die restliche Stadt entstand ca. 250-650 n. Chr. Niedergang / Zusammenbruch im 8. Jahrhundert. Teotihuacán war ein spiritueller Ort für das aztektische Königtum, die Azteken glaubten nämlich, dass sich alle Götter geopfert hätten, um zu Beginn der “ fünften Welt “ – das Zeitalter der Azteken – die Sonne in Bewegung zu setzen.

Wir machten uns nach einem reichhaltigen Frühstück mit den lokalen Verkehrsmitteln auf zur Anlage und verbrachten dort einen tollen Tag. Bei bestem Wetter genossen wir die Aussicht auf diese einmaligen Bauwerke. Wir hätten hier mehrere Tage nur mit “ glotzen “ verbringen können….. Last Euch von den Bildern gefangen nehmen. Das war ein tolles Erlebnis, zudem wir beide noch nie eine Pyramide in “ live “ gesehen hatten. Klasse. Am Abend zurück genehmigten wir uns ein paar Drinks mit Adrian. Wieder einmal ein toller Tag in Mexiko City.

 

 

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