Um einen Einblick in die Ruta de las Flores zu gewinnen, haben wir Juayúa als Basis genutzt. Der Ort wurde uns von einigen “ verlässlichen “ Reisenden ( nicht aus den USA, denn die finden alles “ awesome “ ) empfohlen. Gerade an den Wochenenden geht es hoch her in den niedlichen und bunten Orten. Einige Orte locken die Touristen mit “ foodfestivals “ an. Da ist mächtig was los und man hat mal ein bisschen Abwechslung zu dem sonstigen Essen ( Pupusas und Konsorten ). Spezialitäten auf den Märkten z.B.Frosch, Hirsch oder Kaninchen. Natürlich haben wir uns durch die Vielfalt durchprobiert. Ein entspanntes Spektakel bei Essen, Bier und Musik. Die Orte unterscheiden sich dann meist im “ Grad “ der Touristik. Juayúa hat uns hier besser gefallen als Ataco, denn in Ataco war es uns ein wenig zu touristisch ( mit Bimmelbahnen und überall Souvenirstände ). Wie immer hat die Reiseleitung ein feines Näschen bewiesen. Die Menschen überall gozillamäßig super freundlich, da macht das Anschauen und Reisen super viel Spaß !

 

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