von outofsteilshoop | März 31, 2017 | 1. Weltreise, El Salvador, Nicaragua, Somoto, Suchitoto
Willkommen in Nicaragua. Aber nicht so schnell, denn erstmal müssen wir dorthin kommen. Zum Frühstück haben wir leider nichts gefunden und auf Pupusas hatten wir kein Bock. Über San Martin, San Miguel, Santa Rosa der Lima, Grenzübergang El Amatillo, Übernachtung in Choluteca ( Honduras ), San Marcos der Colón, El Estino ( Grenzübergang nach Nicaragua ) sind wir dann endlich am Eingang zum Canyon – bei Somoto – angekommen. Dort angekommen wurden wir von zwei netten Damen abgefangen. Das Highlight hier, der Canyon. Ausflüge werden hier von Einheimischen direkt angeboten, bei denen man dann auch wohnt ( so eine Art homestay ). Die beiden Mädels kamen nicht vom Hauptanbieter, was uns aber ganz Recht ist. Wir bezogen unser sehr einfaches Zimmer ( Klo draussen und duschen im Haus der Familie ). Wir sind hier mitten im nirgendwo, fühlen uns aber sauwohl. Hier so zwischen, Schweinen, Rindern, Hunden, Hühnern etc….. ist es ganz gemütlich. Zum Abendessen sind wir dann per Anhalter nach Somoto gefahren. Bei Anbruch der Dunkelheit mussten wir per Taxi zurück, denn den letzten Bus hatten wir verpasst. Um 20:00 Uhr gingen überall die Lichter aus. Wir schlossen uns dem 1 Stunde später an. Wir freuen uns schon auf die Tour durch den Canyon am nächsten Tag !
von outofsteilshoop | März 30, 2017 | 1. Weltreise, El Salvador, Suchitoto
Also in Suchitoto ist es nett und unaufgeregt, aber das man diesen Ort unbedingt besuchen muss….. Ein Besuch wert ist aber ein zu dieser Jahreszeit trockener Wasserfall, der nicht weit von Ortskern liegt. Ansonsten genossen wir das tolle Essen ( z.B Frikadellen mit Gemüse, Reis und Kartoffeln ), die Einsamkeit / Abgeschiedenheit in unserem Hotel ( dort waren wir die einzigen Gäste ) und das angenehme Dorfleben. Ein guter Ort um abzuschalten und Mal wieder ein neues Buch anzufangen.
von outofsteilshoop | März 27, 2017 | 1. Weltreise, El Salvador, Juayúa, Suchitoto
Wir folgten einer Empfehlung von anderen Reisenden und so begaben wir uns nach Suchitoto. Nach dem Frühstück ging die Reise los. Erstmal eine kurze Fahrt nach Sonsonate. Dort sind wir dann in den Bus nach San Salvador eingestiegen. In San Salvador mussten wir noch das Busterminal wechseln ehe wir am Nachmittag in Suchitoto angekommen sind. Wie von allen beschrieben handelt es sich um einen netten, kleinen und beschaulichen Ort. Nachdem wir einige – für uns völlig überteuerte – Übernachtungsmöglichkeiten überprüft haben nisteten wir uns in einem kleinen Hotel mit Blick auf einen See ein. Super Unterkunft mit toller Terrasse ! Wir haben dann noch ein wenig den Ort erkundet. Zum Abendessen gab es lecker gefüllte Pupusas. Willkommen in Suchitoto ( hört sich irgendwie Japanisch an… ).
von outofsteilshoop | März 26, 2017 | 1. Weltreise, El Salvador, Juayúa
Um einen Einblick in die Ruta de las Flores zu gewinnen, haben wir Juayúa als Basis genutzt. Der Ort wurde uns von einigen “ verlässlichen “ Reisenden ( nicht aus den USA, denn die finden alles “ awesome “ ) empfohlen. Gerade an den Wochenenden geht es hoch her in den niedlichen und bunten Orten. Einige Orte locken die Touristen mit “ foodfestivals “ an. Da ist mächtig was los und man hat mal ein bisschen Abwechslung zu dem sonstigen Essen ( Pupusas und Konsorten ). Spezialitäten auf den Märkten z.B.Frosch, Hirsch oder Kaninchen. Natürlich haben wir uns durch die Vielfalt durchprobiert. Ein entspanntes Spektakel bei Essen, Bier und Musik. Die Orte unterscheiden sich dann meist im “ Grad “ der Touristik. Juayúa hat uns hier besser gefallen als Ataco, denn in Ataco war es uns ein wenig zu touristisch ( mit Bimmelbahnen und überall Souvenirstände ). Wie immer hat die Reiseleitung ein feines Näschen bewiesen. Die Menschen überall gozillamäßig super freundlich, da macht das Anschauen und Reisen super viel Spaß !
von outofsteilshoop | März 25, 2017 | 1. Weltreise, El Salvador, Juayúa
Preisfrage… Was macht man bei allerschönstem Wetter mit Temperaturen jenseits der 30° Grad Celsius ? Nein nicht im Hostel bleiben und den ganzen Tag in der Hängematte verloddern, sondern ab ins Wasser. Die Wasserfälle inkl. Pools von “ Chorros de la Calera “ sind nicht weit von unserem Hostel. Den Ausflug haben wir aufs Wochenende verschoben. Da ist zwar dann mehr los, aber die Wege sind dann immer bewacht ( In diesem Fall von Polizei und Militär ). Während der Woche sollte man sich – nach Aussagen der Leute Vorort – lieber einer Tour anschliessen. Das war uns zu teuer und deshalb haben wir aufs Wochenende gewartet. An zweien von insgesamt wohl 5 Wasserfällen kann man super baden. Eiskaltes Wasser, naja 20 Grad kommt vom und aus dem Bergen gesprudelt. Unter Bewachung zu baden ist mal wieder was Neues, die Polizei ist locker und immer für ein Schwätzchen zu haben ( sogar auf Englisch ). Weils so gut passt haben wir den Ausflug wieder zu dritt gemacht. Ein sehr erfrischender Tag an den Pools. Leider konnten wir zu dem anscheinend schönsten Wasserfall nicht gehen, denn dieser befindet sich im Privatbesitz, naja.
Am Abend wurde im Hostel ein Salsakurs angeboten. Dieser sollte erst USD 3,00 pro Person kosten. Nachdem sich aber niemand angemeldet hat war dieser für Hostelbewohner kostenlos. Es kamen keine weiteren “ Auswärtigen “ dazu. Bei Tanzen und Bier liessen wir den Abend ausklingen. Ein klasse Tag geht mal wieder zu Ende…. ( Die nächste Unterkunft kann gern mal wieder ein Hotel oder so sein. Von Hostelleben haben wir erstmal genug ;-)).
von outofsteilshoop | März 24, 2017 | 1. Weltreise, El Salvador, Juayúa
Heute auf dem Programm, die Thermales de Santa Teresa. Mal schauen was uns hier erwartet. Mit dem Bus ging es erstmal nach Ahuachapán. Von dort aus dauerte es noch ca. 20 Gehminuten zu den Quellen. Das war mal ein großes WOW, denn hier sprang uns eine Monster fette Anlage entgegen. So etwas hätten wir hier nicht vermutet. Der Eintritt mal wieder noble USD 10,00. Dafür kann man dann die 30 oder so Pools nutzen. Richtig mit Liegestühlen, Hängematten, Sauna, Spa etc…… Wir beschränkten uns auf die Pools, denn ansonsten kann es richtig teuer werden. Wir raten die Thermalquellen in der Woche zu besuchen, denn am Wochenende ist hier die Hölle los. Bei Bierchen, Sonnenschein, klasse Wasser und einer Schlammmassage verbrachten wir den ganzen Tag in der “ hippen “ Anlage. Leisten können sich das nur ausländische Touristen oder die gehobene Mittelschicht. Generell reist der “ El Salvadoriander “ gern, somit waren 98% der Besucher Einheimische. Gegen 16:00 Uhr ging es dann wieder zurück nach Juayúa. Am Ausgang gab es dann noch eine kleine Zugabe, denn hier kann man einen kleinen, dampfenden See bewundern. So richtig heisses Schwefel Blubberwasser. Toll die Kraft der Erde mal aus naher Entfernung sehen – und riechen – zu können. Wir machten uns einen netten Abend und es gab mal wieder zur Abwechslung ein paar Mischen Cola / Rum.
Ein super entspannter Tag in den Thermalquellen. Die Werbung versprach tolle Haut und eine 10 jährige Verjüngung. Das Ergebnis schauen wir uns am nächsten Tag mal an.