Es gefällt uns gut an der Wild Coast, aber wir haben langsam ein bisschen Zeitdruck, da wir unser Auto bald tauschen müssen! Küste hatten wir jetzt genug, also beschlossen wir uns noch ein paar Tage in den Drakensberge zu entspannen, bevor es dann nach Johannesburg geht. Da die Rezeption noch nicht geöffnet hatte schauten wir uns noch ein bisschen um und entdeckten direkt vor der Küste Wale und Delfine. Ein schöner Abschied! Wieder lagen rund 350 km vor uns. Es gibt mehrere Orte in den Drakensberge die uns vorschwebten, aber wir steuerten zuerst Underberg an, in den südlichen Drakensberge. Der Weg vom Hostel zurück zur Hauptstrasse war auch gar nicht mehr so schlimm, wir werden langsam Off-Road-Spezialisten! Und dann kamen nur noch gute Asphaltstrassen! Also ein Klacks! Und tolle Landschaften gab es wieder obendrauf! In der ersten Unterkunft, die wir ansteuerten, erzählte man uns gleich, dass man in der Nacht Schneefall erwartet…. Waaaaas???? Der Ort war nett, aber noch nicht das was wir uns vorstellten. Wir sind natürlich auch wählerisch. Wir fanden eine tolle Pension, in der noch ein Zimmer für eine Nacht frei war. Da griffen wir zu und somit war die Entscheidung auch schon getroffen am nächsten Tag weiter zu fahren.
Bei strahlendem Sonnenschein frühstückten wir im Garten unserer Unterkunft, eigentlich wollten wir gar nicht weg, aber wir müssen ja mal wieder ein paar Kilometer reissen! Es soll nun an die Wild Coast gehen, ein Küstenabschnitt, der noch recht authentisch sein soll und auch nicht so einfach zu bereisen. Mal sehen! Ca. 360 km liegen vor uns. Aber kein Problem, Winnie beherrscht das Fahren auf der linken Seite prima und unser kleiner Flitzer ist ganz tapfer. In Morgan Bay steuerten wir ein Hostel an und blieben gleich. Wieder mal eine tolle Anlage mit klasse Garten und gutem Essen. Trotzdem wollen wir am nächsten Morgen gleich weiter, also früh ins Bett!
Unser heutiges Ziel: Unser erster Nationalpark in Südafrika, der Addo Elephant National Park. Wir sind sehr gespannt. Früh machten wir uns in Jeffreys Bay auf den Weg um so viel Zeit wie möglich im Park zu haben. Um 10 Uhr kamen wir an, die Formalitäten waren schnell erledigt, und los ging unsere erste Safari. Die ersten Tiere die wir sichteten waren Kudus, dann Schweine, ein Schakal, Zebras, Büffel und dann standen sie da plötzlich in voller Größe: die Elefanten. Ein tolles Erlebnis. So ging es dann weiter immer wieder begegneten uns Tiere und das in – na ja, fast – freier Wildbahn. Wirklich toll! Wir suchten uns eine Unterkunft in dem Örtchen Addo, nicht weit vom Eingang des Parks entfernt, denn am nächsten Morgen soll es gleich nochmal auf Safari gehen. Wir übernachteten das erste Mal in einem Rondavel, ein typisches südafrikanisches Haus und hatten ein super leckeres Abendessen! Ein toller und ereignisreicher Tag! Am nächsten Tag machten wir alles genau so. Wir verbrachten den ganzen Tag im Park und wurden belohnt. Die Elefanten waren wirklich an jeder Ecke zu sehen und sogar zwei Löwen-Damen haben wir gesehen. Am Abend fuhren wir am südlichen Gate wieder raus um uns in der Ortschaft Colchester ein Hotel zu suchen. Das war uns alles zu teuer und konnte sich einfach nicht mit der letzen Unterkunft messen. Obwohl Colchester wirklich schön liegt, am Sunday River mit riesigen Sanddünen. Also beschlossen wir zurück nach Addo zu fahren und unser Glück nochmals im selben Hotel sowie im selben Restaurant zu versuchen. Warum auch immer Neues ausprobieren 😉 Und es hat sich bewährt. Wir sind begeistert von unseren ersten Tierbeobachtungen und freuen uns auf mehr!
Ein Wild Wahnsinns Schwein
Hier ein paar Tiere der Antilopen Gruppe.
Hier ein kleiner Schakal
Überall Skelette und Schädel
Unser erstes Zebra. Wie ein Pferd, bloß ganz anders
Eine Herde Büffel auf der Autobahn. Oder waren wir falsch ?
Direkt am Auto vorbei
Schöner Vogel ( keine Ahnung was das für einer ist )
Aussteigen auf eigene Gefahr
Ein Kudu
Ein “ Flightless Dung Beetle “ = Flügelloser Mistkäfer
Geil ! Im Hintergrund die Touri Ausfahrten. Finden wir nicht so dolle
Ein toller Moment
Hej macht mal Platz da !
Super toll !
Im Laufschritt ging es zum Wasser
Mehrere Familien am Wasserloch
Die beiden haben sich wohl richtig lieb
Hyänen-Baby
Unsere Luxusunterkunft am Addo ( African Home ). Super geil und erschwinglich
Gerade erst geschlüpft
Elefant beim Frühstück
Achtung, Elefanten kreuzen
Schnell den anderen hinter her
Eine kleine Wildkatze versteckt sich im Gebüsch
Kleiner Machtkampf
Wer ist stärker?
Elefant und Schwein vereint
Baby Elefant
Riesen Wildschwein
Schöner Vogel
Da liegen sie, die Löwen
Yeahhhhh!
Schöne Landschaft gibt es hier auch, nicht nur Tiere
Jeffreys Bay, ein Surf Hot Spot der Weltklasse. Aber nicht für uns, das überlassen wir hier mal lieber den Profis. Wir schauen lieber nur zu und entspannen uns. Wale kann man hier auch beobachten, also mal wieder ein perfekter Ort für uns. Zu berichten gibt es aber auch wieder nicht viel, denn wir haben nur gefaulenzt.
Unsere Terrasse + Nachbarn
Blick von unserer Terrasse
Mal wieder bester Wetter erwischt
Ordentlich was los in den Wellen
Muggensturmer Stein Sitzer
Black Oyster Catcher
Nix für Anfänger. Also konzentrierten wir uns aufs zuschauen
Surfen in den Super-Tubes
Baywatch a la Jeffreys Bay. Hier das Büro der Kollegen
Nur 165 km km haben wir heute zu bewältigen, das können wir ganz ruhig angehen lassen. In einer französischen Bäckerei holten wir uns ein kleines Frühstück und begaben uns an unseren Lieblingsplatz, vielleicht zeigt sich ja noch ein Wal zum Abschied. Und tatsächlich, unsere treuen Gefährten. Wir mieden mal wieder die mautpflichtigen Strassen und fuhren eine sehr einsame Strecken, es begegnete uns kein Auto und an manchen Stellen lagen Bäume und Steine auf dem Weg, aber dafür mal wieder eine tolle Aussicht. In Stormsriver legten wir einen Stopp ein, denn hier ist ein rund 1000 Jahre alter Baum zu bewundern. Was für ein mächtiges Teil! Ein Yellowwood-Baum oder auch Breitblättrige Steineibe genannt, mit einem Umfang von Rund 9 Metern und einer Höhe von knapp 40 Metern. In Jeffrey’s Bay machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft. Dieses Mal sollte es nicht die erste sein, wir wollten uns lieber noch weiter umschauen, aber die Lage des ersten Hostel war unschlagbar, also kehrten wir zurück! Wir machten noch einen Spaziergang am Strand und gönnten uns Fish’n Chips in der Stadt bevor wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.
Nature’s Valley, tolle Küste
Der BIG TREE von Storms River. 1000 Jahre alt soll der Kollege sein. Ein echtes Prachtstück
Der BIG TREE von Storms River. 1000 Jahre alt soll der Kollege sein. Ein echtes Prachtstück
Der BIG TREE von Storms River. 1000 Jahre alt soll der Kollege sein. Ein echtes Prachtstück
Dagegen sind wir absolute Jungspunde
Der BIG TREE von Storms River. 1000 Jahre alt soll der Kollege sein. Ein echtes Prachtstück
Storm Revier Brücke
Toller Sonnenuntergang. Danach wurde es aber kühl ( Nachts so 12-13 Grad )