Reisetag von Bira nach Sengkang

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Auf dem Tempe See

Auch wenn wir keine Lust hatten unsere Sachen zu packen…. Wir wollen ja noch viel viel mehr sehen von Sulawesi. Am Restaurant unseres Vertrauens – Anto kam nicht in die Puschen – holten wir uns die Info’s zur Weiterreise. Am Abend vor der Abreise kam dann doch noch etwas von Anto. Er fährt uns in den nächst größeren Ort ( Tanah Beru ) von dem es mehr oder weniger gute Anbindungen geben soll. Los ging es um 07:00 Uhr, den Ort erreichten wir 25 Minuten später. Von dort ging es dann – sofort – per Sammeltaxi weiter nach Bulukumba ( 30 Kilometer / 45 Minuten ). In Bulukumba dann die Schreckensnachricht…… das nächste Sammeltaxi fährt erst um 10:00 Uhr. Tatsächlich ging es dann bereits um 09:35 Uhr los. Das nächste Zwischenziel Watampone erreichten wir gegen 12:30 Uhr. Von Watampone ging es dann wieder per Sammeltaxi zu unseren Zwischenziel – Endziel Toraja – Sengkang. Wir ließen uns direkt am Amirah Guesthouse absetzen, denn wir hatten keine Lust noch nach Toraja zu fahren. Das wären nochmals 6-7 Stunden gewesen. So sind wir ganz entspannt am Nachmittag in Sengkang angekommen. Unser Gastgeber Anton ( Übernachtung IDR 250.000 ) kam sofort mit vielen Info’s um die Ecke, wir sollten doch länger als einen Tag bleiben…. Der Ort aber lädt nicht gerade ein um länger zu verweilen. Im Weltnetzforum hörten wir von einer Fahrt auf dem See, der gleich um die Ecke liegt. Da war Anton gleich wieder Feuer und Flamme. Kurz geduscht und ab zum Anleger, Anton hatte dem Kapitän bereits einen Tipp gegeben ( Kostenpunkt IDR 250.000 ). Über ein kurzes Stück auf dem Kanal, kamen wir dann auf den wunderschönen See. Das war eine Romantik Tour pur, denn die Sonnenuntergänge auf dem See sollen toll sein. Auf ging es in die Fluten, unser Ziel die schwimmenden Häuser auf dem Tempe See. Dort angekommen gab es Tee und fritierte Bananen. Wir genossen den Sonnenuntergang auf dem See mit unserem Kapitän, zwei weiteren Touristen, die die Nacht dort verbringen wollen sowie der Hausboot – Familie. Zurück im Ort gab es dann noch ein schnelles Nasi Goreng beim Straßenkoch unseres Vertrauens. So eine Hektik ist ja nicht unser Ding, aber wir wollen hier echt nicht länger bleiben.

 

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