Kunming – Auf zum “ stone forest „

Kunming – Auf zum “ stone forest „

Der Steinwald ist die Mega Attraktion in der Umgebung von Kunming. Ich war ja schon mal mit Ute hier aber was sich hier in den letzten Jahren getan hat, wow. Das ganze ist zu einer Mega Abzugsstation für Touristen geworden. Das haben die Chinesen aber trotzdem gut hingekommen. Immerhin, der Eintritt kostet EUR 25,00 pro Person. Damit können natürlich auch hunderte von Angestellten den Park in Schuss halten. Kurz zu dem Park. Der Park ist wieder einmal so eine UNESCO Nummer. Der Steinwald liegt im Osten von Kunming und wartet mit einer weltweit einzigartigen Landschaft auf. Er besteht aus Karstformationen, die zwischen zwei und 30 Mio. Jahren alt sind. Auf einer Fläche von 400 qkm sind Felsspitzen, Säulen, Stalagmiten, Kessel, unterirdische Flüsse und Höhlen zu bestaunen. Die unwirklich erscheinenden Steinnadeln, die unvermittelt aus dem Boden ragen, gleichen einem riesigen, dichten Wald und sind in China als „erstes Weltwunder“ bekannt. Wir haben den Steinwald erst gegen Mittag erreicht. Das war anscheinend den Massen zu heiss und somit hatten wir Teile des Waldes sogar manchmal für uns allein. Ein absolutes Muss und ein Highlight. Was für eine geile Landschaft. Wir sagen “ more Goos not “ Den Abend haben wir in unserem Hostel ausklingen lassen. Gute Nacht Jim Bob Schnitzel

 

 

Welcome to China ! Kunming –> Stadt der Blumen

Welcome to China ! Kunming –> Stadt der Blumen

Nachdem wir eine Nacht im Schmutz übernachtet hatten ( Das Bett war sauber, aber das schmuddelige Zimmer inkl. Kakerlaken Befall – Ich habe alle drei erledigt – war eine Zumutung ) haben wir uns eine neue Bleibe gesucht. Wir haben uns jetzt im Upland Hostel einquartiert. Die Erkenntnis……  Das Budget von EUR 10,00 pro Nacht und Doppelzimmer funktioniert zwar auch in China, das Niveau in allen Belangen – im Vergleich z.B. zu Vietnam – ist aber erheblich geringer. Also kurze Budgetbesprechung mit sofortiger Erhöhung des Budgets. Das werden wir uns nicht wieder antun. Den Rest des Tages haben wir mit der Erkundung der Stadt verbracht. Hier kann man es aushalten. Für chinesische Verhältnisse ganz nett hier.

Gute Nacht Reo Walton

Sa Pa nach Kunming + Viagra für alle !

Sa Pa nach Kunming + Viagra für alle !

Wir haben die Hoffnung auf besseres Wetter aufgegeben, zumal der Wetterbericht für die kommenden 14 Tage keine Besserung versprach. Fast 5 Tage bei Dauerregen und Mega Nebel… Dazu dann noch das klamme Zimmer, kein einziger Sonnenstrahl, Niesanfälle und ne kleine Lebensmittelvergiftung. Schade für uns und Sa Pa, aber dazu hatten wir keine Lust mehr. Dennoch würden wir diesen tollen Ort nebst klasse Landschaft immer empfehlen. Also auf nach China ! Vor der vietnamesischen Grenzabfertigung noch kurz unsere 265.000 VND ( 10 EURO ) umgetauscht bzw. versucht, denn die Jungs haben uns ganz schön beschissen ( oder wir haben uns verarschen lassen ). Aufgefallen ist uns der Schummel leider erst in China. So sind von den 10 Euro nur 1 Euro übrig geblieben. Mit dem Taxi ging es dann von der Grenze zum Bahnhof nach Hekou, leider haben wir den Zug um 10 Minuten verpasst. Also Kommando zurück und ab zum Busbahnhof. Nach kurzem Aufenthalt sind wir dann am späten Nachmittag in Kunming angekommen. Das Hotel hatten wir schon vorab gebucht, leider eine mega Absteige……. Siehe Bilder und weitere Berichte folgen, Gute Nacht John Wong

 

Sa Pa – Und wieder eine Perle

Sa Pa – Und wieder eine Perle

Wir haben Sa Pa am Freitag bei schönstem Wetter erreicht. Die Hotelsuche war mal wieder sehr erfolgreich. Wir haben ein riesiges Zimmer mit Ausblick  ( sogar vom Bett ) auf die höchste Erhebung Vietnams ( Berg Fansipan mit 3143 Metern ). Dieser ist Teil des Yunnan Gebirges im Norden von Vietnam. Nur wenige Kilometer zur chinesischen Grenze. Leider hat sich das Wetter ein wenig gegen uns verschworen, denn am nächsten Tag gab es einen Wetterumschwung. Nichts Ungewöhnliches in Sa Pa, liegt doch die Kleinstadt bereits auf 1600 Meter Höhe. Nichts als Nebel, Wolken und Regen. Da können wir mal so richtig entspannen und uns mit Nichtstun beschäftigen. Sehr schade das mit dem Wetter, kann man doch hier super geil wandern bzw. sich die Dörfer der ethnischen Minderheiten anschauen. Leider alles ins Wasser gefallen. So bleiben uns noch ein paar sonnige Bilder vom Ankunftstag. Danach wird es dann Bild technisch etwas grauer. Einen Tag haben wir ja noch, mal schauen was geht. Die Vorbereitungen auf China laufen auf Hochtouren.  Ahoi aus Sa Pa

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