Maskat, die Hauptstadt des Sultanats Oman, ist eine moderne Hafenmetropole am Arabischen Meer, eingebettet in eine schroffe Berglandschaft. Bekannt für ihren orientalischen Charme und sauberes Stadtbild, verbindet die Stadt Tradition mit Moderne. Die Stadt ist langgestreckt und wird vom Hadschar-Gebirge vom Hinterland getrennt. Das alles habe ich mir nicht selbst ausgedacht, aber in Zeiten von KI immer gern als Basis für unseren Beitrag genommen.
Öffentliche Verkehrsmittel sind rar und Wege für Fussgänger noch seltener. Mit einem Mietfahrzeug – in unserem Fall, eine chinesische Bergziege aus dem Stall “ Chery / Modell Tiggo “ – ist man schnell und flexibel unterwegs. Unser sehr netter Vermieter Hamet hat und noch ein paar Tipps mit auf den Weg gegeben ( unter anderem eine leckere Bäckerei sowie ein Restaurant welches Fleischspezialitäten anbietet, die 2 Tage in einem Erdloch auf Kohlen gegaart werden ). Beide Etablissements haben wir gestest und für sehr gut befunden ( Hallo Hans, eine 1+ mit Doppel-Sternchen ). Durch den Besuch der Sehenswürdigkeiten wie die Sultan Qabus Moschee, der Mutrah Souq, das Mutrah Fort und einige weitere schöne Ecken , konnten wir einen ersten Einblick in die Arabische Welt des Omans bekommen.
Einen tollen ersten Eindruck vom Oman, deren liebe Menschen ( 50% Omanis und 50% weitere Nationalitäten ) konnten wir gewinnen, dennoch freuen wir uns raus in die Natur zu kommen. Schöne Städte hin oder her, wir fühlen uns mehr und mehr der Natur verbunden. Danke Maskat für die ersten tollen Momente, jetzt gehts den Rest des Landes zu entdecken.
Wir verlassen die Insel mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Einerseits könnten wir hier noch Monate verbringen und anderseits freuen wir uns auf unseren Urlaub sowie auf eine neue Reiseerfahrung in arabischen Gefilden. Bei dem Reisebüro unseres Vertrauens hatten wir bereits in privaten Minibus bestellt. Das ganz großer Besteck wurde von der Lanta Gang zur Verabschiedung aufgefahren. Wir sagen Danke und freuen uns auf die nächste Saison mit Euch. Mit dem Minibus ging es zum Flughafen von Krabi, dann weiter per Flieger nach Bangkok. Angekommen in Bangkok dann weiter per Bus “ Shuttle “ zu unserem Hotel am Suvarnabhumi Flughafen und dort eine Nacht verbracht. Am nächsten Morgen ging es per Hotel Shuttle zum Terminal. Alles ganz easy, ohne Verspätung ging es per OmanAir von Bangkok nach Maskat. In Maskat angekommen mussten wir erstmal ein paar alltägliche Dinge erledigen ( Geld abheben, Oman SIM Karte kaufen und das Mietauto abholen ). Andere Länder andere Sitten, wir haben alles entspannt erledigt.
Nach der Übernahme des Mietwagens, ging es dann zu unserer Airbnb Unterkunft in der Nähe vom “ Athaiba Beach „. Kurz einschecken und dann erstmal ab ins Getümmel von Maskat. Unsere erstes Ziel, der Mutrah Souk von Maskast. In den Tourizentren ist das Parken Gebührenpflichtig, wir erhielten eine Kurzeinweisung von zwei netten Omanis, die auch unsere Parkgebühren bezahlten ( mittlerweile haben wir “ natürlich “ unser Konto beim Telefonanbieter aufgeladen ). Mega nett die beiden, die viel und oft beschriebene Gastfreundlichkeit durften wir sofort “ ausprobieren „. Mittlerweile ist das Parken über unser eigenes Guthaben problemslos möglich. Unser Vermieter Hatem ist ebenfalls mega nett und hat uns mit ein paar Tipps ausgestattet. Die Unterkunft hat auch schon mal bessere Tage gesehen, dennoch fühlen sehr wohl hier. Wir freuen uns auf ein paar tolle Wochen Urlaub hier im Oman.
Unser Minibus FahrerLos geht’sUnser Bon / Ball wie auch immer. Der Mann für alle Fälle war mal wieder immer für uns da.Ein Teil der Lanta Gang
Es fühlt sich an als wären wir erst ein paar Wochen unterwegs, aber dabei sind wir bereits ca. 3,5 Monate auf Koh Lanta. Wir haben ja noch so einiges in Planung und sagen daher, ja 3,5 Monate sind ausreichend ( weniger dürften es allerdings nicht sein…). Nun freuen wir uns auf unseren wohlverdienten Urlaub, bedeutet 4 Wochen Oman.
In den Oman wollten wir schon immer mal und jetzt haben wir kurzerhand einen Flug von Bangkok nach Maskat gebucht. In unserer Euphorie haben wir übersehen, dass unser Urlaub zu fast 100% in die Zeit des Ramadans fällt. Kleiner Amateurfehler, der auch sein Vorteile mit sich bringt ( Weniger Tourismus, günstigere Preise und wir dürfen Teil des täglichen Fastenbrechens sein ). Die wenigen Nachteile bleiben unerwähnt, da unsere Gläser immer halbvoll halbvoll sind.
Wir freuen uns riesig auf unser Abenteuer Oman und werden die letzten Tage auf Koh Lanta weiterhin genießen.
Wir hatten eine wirklich tolle Zeit in unserem Häuschen mit dem Clan de Gaebel. Immer tolles Wetter, schöne Ausflüge und der kleine M. aus M. hat die Mädels – nicht nur unter Kontrolle – sondern auch auf Trapp gehalten. Es ist schon touristisch an vielen Orten und auch die Bettenburgen sind nicht schön anzusehen, aber es gibt ebenso viele schöne kleine Orte, die noch nicht so überlaufen sind. Die Küste ist ein Traum.
Wir kommen gern wieder, aber beim nächsten Mal nicht nur für ein paar läppische Wochen, denn Portugal hat ne ganze Menge zu bieten.
Nochmals vielen Dank für die tolle Zeit an Irina, Marlon und Pascal ! Wir sagen Tschüß mit einem dreifachen “ Haut Raus “
Wir berichten von einem sehr entspannten Reisetag. Christina ist noch nicht ganz fit, aber nun geh es ja in unser Häuschen nach Albufeira. Endlich raus aus der kleinen Bude, wir freuen uns auf Garten, Sonne, viel Platz und das Meer. Nicht zu vergessen natürlich den Gaebel Clan, “ den “ wir in Albufeira treffen. Darauf freuen wir uns schon mächtig.
Los geht es per UBER von unserer Unterkunft zum Busbahnhof von Lissabon. Alles ganz entspannt geht es um 10:00 Uhr los, das Busterminal erreichen wir 30 Minuten später. Mit dem halb gefüllten Flixbus geht es die ca. 200KM Strecke nach Albufeira. ATD um 12:30 und ca. 3 Stunden später erreichen wir das Busterminal von Albufeira. Pascal holt uns ab, geile Logistik & vielen Dank an Pascal für den Abholservice. Nur wenige Minuten später erreichen unser Feriendomizil nahe Albufeira. Ein tolles Haus mit Pool und großem Garten, schön abseits der Touristenmassen ( die hier zum Glück noch nicht aufgeschlagen sind ). Nach der kleinen Hütte in Lissabon fühlen wir uns regelrecht frei !
Nun freuen wir uns auf eine schöne Zeit mit Irina, Marlon und Pascal !