Seoul, echt geil !

Seoul, echt geil !

Flächenmäßig ist Seoul etwas kleiner als Hamburg, dafür schiessen die Hochhäuser wie Pilzarmeen aus dem Boden. Nicht schön anzusehen, dennoch fühlen wir uns hier super wohl. Alles sehr sehr sauber und gut organisiert. Das viele Grün in der Stadt bietet dann auch die notwendigen Ruheoasen. Die Stadt wurde 1394 nach den Regeln des Fengshuis erbaut. Die Lage tut noch ihr übriges dazu: Die schroffen Gipfel des Bukhansan im Norden bildeten einen Schutzwall gegen Dämonen, im Süden schuf der Bogen des Han-Flusses eine Glück bringende Barriere. Das gute Fengshui bescherte der Stadt von nun an eine stete Entwicklung. Ob man sich deswegen so wohl hier fühlt….?? Wer weiß…  Mit den Öffis – das U/S-Bahnnetz ist ca. 18.000 Mal größer als in HH ( hier leben ja auch ein paar Millionen mehr ) kann man fast problemlos alle Punkte der Stadt erreichen. Man muss eben nur wissen welche Bahn in welche Richtung fährt. Alles was so geht in den paar Tagen haben wir abgegrast. So eine Großstadt macht schon echt müde, denn zu Fuß lässt sich das eine oder andere Schmuckstück ebenfalls erobern. Perfekte Wege für Fussgänger und Fahrradfahrer machen einen Besuch sehr angenehm. Wie immer stürzten wir uns natürlich auch in das Gewusel auf verschiedenen Märkte. Und davon gibt es hier reichlich. Es gibt ALLES was man sich vorstellen. Hier haben wir auch die ersten koreanischen Köstlichkeiten probiert. Wir sind total begeistert vom Essen, zu jeder Mahlzeit wird Kimchi und weitere fermentierte Leckereien, sowie Algen in unterschiedlichen Formen gereicht. Super lecker und auch noch gesund. In die Tradition des koreanischen BBQ’s wurden wir von Daniel und seiner Frau Christin (die Besitzer unseres Gesthouses) eingewiesen. Natürlich mit dem dazugehörigen National-Getränk Soju in reiner Form, sowie mit Bier gemixt als Somac. Ein weiteres typisches Getränk, Makgeolli, gab es auch noch. Wir hatten super viel Spaß mit den beiden und es war alles total lecker. Kulinarisch sind wir also bereits komplett eingetaucht.

Seoul – nach unserem Freund Hans B. aus ehemals S.- eine 1+ mit Doppel** Wir kommen gern wieder.

 

 

Annyeonghaseyo Seoul

Annyeonghaseyo Seoul

Wir beiden Steilos sind ja nun zum ersten Mal in Südkorea. Der erste Tag wird hoffentlich ein Spiegelbild der nächsten Wochen sein. Gozillamäßig Weltklasse. Mehr dann aus Südkorea wenn wir mal wieder Zeit und Lust haben zu berichten. Jetzt müssen wir uns erstmal durch die ganzen Köstlichkeiten durchprobieren. Ahoi aus Seoul.

Reisetag von Bangkok nach Seoul

Reisetag von Bangkok nach Seoul

Am Abend ging es dann per S-Bahn zum Flughafen nach Bangkok. Mittags hatten wir bereits unser Gepäck am Flughafen zwischengelagert und einen Antigentest absolviert ( Testergebnis Negativ ). Am Flughafen angekommen erledigen wir noch notwendigen Einreisekram für Südkorea. Eingecheckt, durch den Zoll und um 03:00 Uhr ging es dann endlich los. Wir haben bei der Korean Air Tochter T’Way gebucht ( EUR 230,00 pro Person OneWay ). Keine Mahlzeiten und jetzt schlägt es dreizehn, noch nicht einmal Monitore…… Also 5 Stunden ohne Kniffenn und Filme, wir waren eh Hundemüde. Um 09:51 Uhr Ortszeit ( an alle Knalltüten in Deutschland, wir sind jetzt 7 Stunden vor der deutschen Zeit ) erreichten wir Seoul. Der Antigentest war schnell erledigt, ab in die S-Bahn zur Suche nach einer Unterkunft. Diese war nach ca. einer Stunde auch gefunden. Hier in Seoul kreiste auch der Hostel – Corona – Hammer. Viel geschlossen bzw. Pleite. Letztendlich sind wir dann bei Daniel Kim – wie auch sonst – und seiner liebenswerten Frau untergekommen. Tolles Zimmer, auch wenn sehr klein, super Gemeinschaftsküche und ne geile Dachterrasse. Alles super neu und mega durchdacht ( Preis EUR 50,00 pro Nacht im Hi There Hostel / AIR BNB ) nach zähen Verhandlungen. Da hat sich sogar Mrs. Wadenbeisserin – erfolgreich – in die Verhandlungen eingemischt. Wir haben uns dann von Daniel ein tolles Restaurant zeigen lassen. Er bestellte eine Makrele und warmen Kimchi mit Nudeln und weiteren Kleinigkeiten. Man war das lecker, aber auch mit EUR 20,00 relativ teuer. Jetzt liegen wir auf’n Bett sind müde und legen uns die Karten für die nächsten 6 Tage Seoul. Erstes Fazit, Menschen super nett und Essen mega lecker. Das wird bestimmt eine große Liebe zwischen Südkorea und uns.

Thailand – Abschlussbericht

Thailand – Abschlussbericht

Drei Monate Thailand sind nun um…. Wir haben es schon mehrfach erwähnt, aber trotzdem nochmal an dieser Stelle: Ohne Corona wäre es wohl bei einem Inselurlaub geblieben und wir hätten das Land nicht so ausgiebig bereist. Wir können nur sagen: Wir bereuen keinen einzigen Tag. Die Herzlichkeit der Menschen, ihre mitreisende Schadenfreude – übrigens auch über sich selbst – ihr Humor und das ansteckende, oft auch etwas dreckige Lachen hat es uns leicht gemacht, uns wohl zu fühlen. Wir haben uns immer willkommen gefühlt und hatten so viel Spaß mit den Thais. Wir hoffen natürlich auch sie mit uns… aber zumindest bei unseren Versuchen Thai zu sprechen kamen sie ganz bestimmt auf ihre Kosten, oder wenn beim Essen unsere Gesichter knallrot wurden und wir nass geschwitzt waren, weil wir doch mal wieder Thai-Schärfe bestellt hatten. Und da wären wir auch schon beim nächsten Thema, das Essen…. Ein Traum. Wir lieben die Klassiker wie Pad Thai, Bratreis, Larb, Som Tom, Tom Yum, Nudelsuppen und die Currys in allen Facetten. Und natürlich die Fruchtshakes. Aber auch sonst haben wir uns einfach durchprobiert. Dieses Mal haben es uns auch die Süßspeisen sehr angetan 😉 

Wir waren überrascht von der wunderschönen und vielfältigen Landschaft, so grün hätten wir es gar nicht erwartet. Es war ein toller Mix an Inseln, Nationalparks und Städten. Da waren wirklich ein paar Highlights dabei. Okay, auf Bangkok am Ende hätten wir verzichten können, aber das ließ sich leider nicht vermeiden. Das liegt allerdings auch eher an uns, das wird einfach nicht mehr die große Liebe zwischen der Stadt und uns. 

Ein paar Worte zu Corona müssen sein, auch wenn es nervt. Für uns war es die beste Reisezeit, die wir wählen konnten: wenig Langnasen unterwegs, viele Unterkünfte, Strände und absolute Top-Sehenswürdigkeiten ganz für uns alleine – oder zumindest fast – viel mehr Kontakt zu den Einheimischen und vor allem die Tatsache, dass sich die Natur in den letzten zwei Jahren ein bisschen erholen konnte. Schwieriger war es manchmal mit der Unterkunftssuche oder den Transportmöglichkeiten, die einfach nicht mehr vorhanden waren. Für uns eher eine Herausforderung, die das Reisen wieder etwas ursprünglicher gestaltete, aber für die Menschen vor Ort leider ein Existenzkampf. So viele Hotels, Restaurants und Shops total runtergekommen, mitsamt dem Inventar einfach verlassen und verwaist. Wir drücken die Daumen, dass sich das Land und die Menschen wieder erholen können. 

Hier nochmals unsere Reisroute:  

Koh Lanta 

Koh Mook (Koh Muk) 

Khlong Thom

Krabi 

Phang Nga

Khao Lak 

Khao Sok 

Koh Phayam 

Khura Buri 

Koh Surin 

Prachuap Khiri Khan 

Amphawa 

Kanchanaburi 

Ayutthaya

Sukhothai

Lampang 

Phrae

Chiang Rai

Bangkok 

Danke Thailand für die tollen Erfahrungen, wir kommen gerne wieder!! 

 

 

Bangkok, haben fertig.

Bangkok, haben fertig.

Die Tage in Bangkok verbrachten wir mit Faulenzen, Besuch Chinatown, Besuch Khao San ( wir berichteten von der Enttäuschung ), Besuch von KleinIndien, Einkaufen ( JJ Market ), Essen und trinken. Tschüß Bangkok

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