Für diesen Reisetag haben wir uns mal was neues einfallen lassen. Früh morgens ging es erstmal mit dem Langnasenbus von Siem Reap nach Poipet ( Grenze zu Thailand ). Nach entspannter Grenzabfertigung ( zu Fuss ) weiter per Tuk Tuk zum Bahnhof von Aranyaprathet ( Thailand Grenzort ). Dann haben wir uns eine 6 stündige Bahnfahrt nach Bangkok gegönnt. Eine tolle und entspannte Fahrt. Nachdem wir die Haltestelle verpasst haben – Erinnerungen an IOS wurden wach – wir Abends noch das Hotelzimmer wechseln mussten ( angeblich Klimaanlage defekt ), sind wir ins Land der Träume gereist.
Die Fahrräder hatten wir ja schon am Vorabend gemietet, die Eintrittskarten ebenfalls gekauft. So konnten wir den Tag entspannt angehen. Frühes aufstehen bringt nicht viel, da es schon ab 07:00 Uhr 32 Grad hat. Also um acht los und auf ins Abenteuer. Geschafft haben wir drei Tempel an diesem Tag. Bei der Hitze ging einfach nicht mehr. Am Tempel Ta Prohm haben wir die Hamburger getroffen und uns mal locker zum Abendessen verabredet. Ein schöner Tag der Nachts um 00:30 Uhr endete.Besichtigte Tempel: Angkor Wat, Bayon und Ta Prohm.
Heute haben wir uns mal eine Ruhepause gegönnt. Eigentlich nicht geplant, haben uns aber mit Anne und Nils aus Hamburg beim Frühstück verquatscht. Plötzlich war es dann 13:00 Uhr. Zu heiss um noch etwas zu starten. Deshalb erstmal Mittagspause und weitere Reiseplanung mit Hans gemacht. Um 15:30 Uhr ab aufs Fahrrad und auf nach Angkor Wat. Dort haben wir uns das Tagesticket zur Besucher am 17.03. geholt. Glücklicherweise konnte wir das Ticket schon am Abend für ne Stunde nutzen. Haben uns den Sonnenuntergang am Angkor Wat reingezogen. Danach zum Abendessen zum Nachtmarkt. Alter Schwede, was geht hier ab. Da ist ja die Khao San ein nichts.
Reisetag von Phnom Penh nach Siem Reap. Ausser 7 Stunden Busfahrt und 2 Stunden Hotelsuche nichts besonderes. Hier bleiben wir jetzt erstmal 4 Nächte. Ahoi
Eigentlich wollten wir einen Ruhetag einlegen. Es sollte ein wenig anders kommen. Zunächst haben wir mächtig ausgeschlafen. Dann ab zum Markt um frische Früchte einzukaufen ( Ananas, Mango + etwas Apfel ähnliches ). Samt Besteck, Teller und Messer zur Promenade. Ich konzentrierter Weise beim Obst schneiden, sieht Christl jemanden hinter mir, der eine identische Tasche hat. Ein Aufschrei von Mam Christl genügte und der Dieb hat vor Schreck die Tasche fallen gelassen. Ich mit dem Messer aufgesprungen und laut 18mal “ fucking bastard “ geschrien. Zum Glück hat nichts gefehlt. Dann noch 12-14 weitere Flüche in verschiedenen Sprachen inkl. Morddrohung hinterher geschrien. Schreck lass nach. Danach dann versucht das Obst zu genießen und weiter zum Wat Phnom. Zwischendurch ist uns dann noch das Teleobjektiv aus der Tasche gefallen (noch heil). Wirklich ein gebrauchter Tag. Da haben wir uns für den Abend noch was kulturelles gegönnt…. Auf dem Gelände des nationalen Museums haben wir uns eine Tanzvorstellung angeschaut. Hier wurden die verschiedenen Tänze der Khmer gezeigt. Ging zwar nur ne Stunde, war aber sehr geil. Danach kam das Sandmännchen um die Ecke, also Augen zu.