Ausflug zum Wadi Al Arbeieen ( mit Video )

Ausflug zum Wadi Al Arbeieen ( mit Video )

Das Wadi Al Arbeieen im Oman ist eine spektakuläre, naturbelassene Schlucht in der Nähe von Maskat, bekannt für ihre dramatischen Klippen, smaragdgrünen Wasserbecken und einen imposanten Wasserfall. Danke KI 😉

Jetzt geht es endlich auf Tour. Wir freuen uns auf nette Menschen und viei viel Natur. Unser nächstes Ziel der Wadi Al Arbeieen. Kurze Erklärung zum Wadi. Ein Wadi (aus dem Arabischen für „Tal“ oder „Schlucht“) ist ein meist trockenes Flussbett oder Tal in Wüstenregionen Nordafrikas und des Nahen Ostens, das nur temporär Wasser führt. Nach seltenen, aber heftigen Regenfällen verwandeln sie sich schnell in reißende Ströme. Manche Wadis, besonders im Oman, führen jedoch ganzjährig Wasser und bilden grüne Oasen mit Pools. 

Früh aufstehen – das wir am Vorabend sehr sehr müde waren – ging es früh ins Bett – Sachen gepackt und die Bergziege reisefähig gemacht. Für den kleinen Hunger zwischendurch gab es noch ein paar Veggie Sandwiches von unserer Lieblings-Bäckerei um die Ecke. Raus aus der Stadt und auf ins ca. 120 Kilometer entfernte Wadi. Der Oman ist eher was für den gemütlichen Autofahrer, denn es sind max- 120Kmh erlaubt. Diverse Blitzer und Hubbel sorgen dafür, dass sich alle an die maximale Begrenzung halten. Für die letzten 15 Kilometer stellen wir auf “ offorad “ Modus um, denn die Strassenverhältnisse ändern sich nun auf Schotterpiste. Die Strecke zum Wadi, mege geil und unser erstes kleines “ offroad “ Abenteuer. Angekommen am Parkplatz geht es weiter in Richtung Wadi. Nach einer kurzen Strecke kam dann der erste “ guide „, der uns seine Dienste anbot. Nach zähen Verhandlungen – wir teilten uns den “ guide “ mit einer sehr netten Schweizer Familie – ging es los in Richtung Wadi ( ca. 45 Minuten ). Das war schon ganz OK sich einen “ guide “ zu nehmen, den Weg kann man aber auch locker alleine finden. Entlang eines Bewässerungssystems, über Stock und Stein erreichten wir dann den finalen Pool. Dann hieß es nur noch rein ins kühle Nass, eingach herrlich hier. Schön ruhig und um uns herum nur wenige weitere Touristen. Ganz am Ende des Pools, floss lauwarmes / aufgewärmtes Bergwasser in den Pool. Was natürlich nicht fehlen durfte war ein Sprung ins Wasser von einem ca. 4 Meter hohen Felsen. Tolles Erlebnis an unserem ersten Wadi mit 4×4 Einsatz. Wir freuen uns schon auf viele weitere “ Abenteuer “ hier im Oman.

Unsere Tage in Maskat

Unsere Tage in Maskat

Maskat, die Hauptstadt des Sultanats Oman, ist eine moderne Hafenmetropole am Arabischen Meer, eingebettet in eine schroffe Berglandschaft. Bekannt für ihren orientalischen Charme und sauberes Stadtbild, verbindet die Stadt Tradition mit Moderne. Die Stadt ist langgestreckt und wird vom Hadschar-Gebirge vom Hinterland getrennt. Das alles habe ich mir nicht selbst ausgedacht, aber in Zeiten von KI immer gern als Basis für unseren Beitrag genommen.

Öffentliche Verkehrsmittel sind rar und Wege für Fussgänger noch seltener. Mit einem Mietfahrzeug – in unserem Fall, eine chinesische Bergziege aus dem Stall “ Chery / Modell Tiggo “ – ist man schnell und flexibel unterwegs. Unser sehr netter Vermieter Hamet hat und noch ein paar Tipps mit auf den Weg gegeben ( unter anderem eine leckere Bäckerei sowie ein Restaurant welches Fleischspezialitäten anbietet, die 2 Tage in einem Erdloch auf Kohlen gegaart werden ). Beide Etablissements haben wir gestest und für sehr gut befunden ( Hallo Hans, eine 1+ mit Doppel-Sternchen ). Durch den Besuch der Sehenswürdigkeiten wie die Sultan Qabus Moschee, der Mutrah Souq, das Mutrah Fort und einige weitere schöne Ecken , konnten wir einen ersten Einblick in die Arabische Welt des Omans bekommen.

Einen tollen ersten Eindruck vom Oman, deren liebe Menschen ( 50% Omanis und 50% weitere Nationalitäten ) konnten wir gewinnen, dennoch freuen wir uns raus in die Natur zu kommen. Schöne Städte hin oder her, wir fühlen uns mehr und mehr der Natur verbunden. Danke Maskat für die ersten tollen Momente, jetzt gehts den Rest des Landes zu entdecken.

Reisetag von Koh Lanta nach Maskat

Reisetag von Koh Lanta nach Maskat

Wir verlassen die Insel mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Einerseits könnten wir hier noch Monate verbringen und anderseits freuen wir uns auf unseren Urlaub sowie auf eine neue Reiseerfahrung in arabischen Gefilden. Bei dem Reisebüro unseres Vertrauens hatten wir bereits in privaten Minibus bestellt. Das ganz großer Besteck wurde von der Lanta Gang zur Verabschiedung aufgefahren. Wir sagen Danke und freuen uns auf die nächste Saison mit Euch. Mit dem Minibus ging es zum Flughafen von Krabi, dann weiter per Flieger nach Bangkok. Angekommen in Bangkok dann weiter per Bus “ Shuttle “ zu unserem Hotel am Suvarnabhumi Flughafen und dort eine Nacht verbracht. Am nächsten Morgen ging es per Hotel Shuttle zum Terminal. Alles ganz easy, ohne Verspätung ging es per OmanAir von Bangkok nach Maskat. In Maskat angekommen mussten wir erstmal ein paar alltägliche Dinge erledigen ( Geld abheben, Oman SIM Karte kaufen und das Mietauto abholen ). Andere Länder andere Sitten, wir haben alles entspannt erledigt.

Nach der Übernahme des Mietwagens, ging es dann zu unserer Airbnb Unterkunft in der Nähe vom “ Athaiba Beach „. Kurz einschecken und dann erstmal ab ins Getümmel von Maskat. Unsere erstes Ziel, der Mutrah Souk von Maskast. In den Tourizentren ist das Parken Gebührenpflichtig, wir erhielten eine Kurzeinweisung von zwei netten Omanis, die auch unsere Parkgebühren bezahlten ( mittlerweile haben wir “ natürlich “ unser Konto beim Telefonanbieter aufgeladen ). Mega nett die beiden, die viel und oft beschriebene Gastfreundlichkeit durften wir sofort “ ausprobieren „. Mittlerweile ist das Parken über unser eigenes Guthaben problemslos möglich. Unser Vermieter Hatem ist ebenfalls mega nett und hat uns mit ein paar Tipps ausgestattet. Die Unterkunft hat auch schon mal bessere Tage gesehen, dennoch fühlen sehr wohl hier. Wir freuen uns auf ein paar tolle Wochen Urlaub hier im Oman.

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