Zum Sonnenuntergang hat es uns in die Sanddünen verschlagen. Unser Koch des Vertrauens “ Emanuelle “ hat uns den Weg zu einem schönen Platz beschrieben. Wir waren früh dran, wollten ja die besondere Wüsten-Atmosphäre genießen. Wir wir da so sitzen bekamen wir Besuch von ein paar Kamelen. Die Wüstenschiffe werden oft freilaufend gehalten. Wir hatten tolle Momente mit den scheuen, jedoch neugierigen Tieren. Ein tolles Erlebnis.
Am nächsten Tag….
Unsere erste Nacht in der Wüste war toll. Nicht viel Lichtverschmutzung, beim nächtlichen Pinkeln hatten wir einen tollen Blick in den Sternenhimmel ( jeder für sich natürlich ). Es ging früh aus den Federn, denn wir wollten uns auch den Sonnenaufgang reinziehen. Von einem schicken Platz haben wir uns das tolle Ereignis angeschaut. Wir sind noch ein wenig durch die Dünenlandschaft gewandert und zum Schluss haben wir unsere Hauskamele besucht. Ein junges Kamel wurde erst vor 8 Tagen geboren. Alle weitere Gäste – die meisten Gäste bleiben nur eine Nacht – verließen das Camp und ließen uns zurück. Eine herrliche Ruhe kehrte ein und wir entspannten uns im Gemeinschaftsraum bei Kaffee, Wasser und Tee. Gegen 13:00 Uhr servierte uns Emanuelle ein Mittagessen für 2, toll. Am Nachmittag trudelten dann die nächsten Gäste ein. Am späten Nachmittag ging es dann wieder zum Sonnenuntergang in die Dünen. Diesmal ein bisschen weiter und höher, leider ohne Kamele. Eine tolle Lanschaft. Zurück zur Unterkunft und weiter ging es mit der Abendgestaltung. Ein sehr nettes Paar aus Schweden gesellte sich zu und uns wir verbrachten das Abendessen miteinander, tauschten Reisegeschichten und Oman – Erfahrungen + Tipps aus. Hat und sehr gefreut Ann + Magnuss, gern kommen wir Euch mal besuchen. Den nächsten Tag ließen wir locker angehen, ausschlafen und los zum Frühstück. Ann und Magnus waren ebenfalls wieder dabei. Gegen 10:00 Uhr hieß es dann Abreise in Richtung Nizwa. Eine tolle erste Wüstenerfahrung auch wenn’s nur ne kleine Wüste ist.
Wissenswertes von KI über die Wüste
Die Wahiba Sands (auch Rimal Al Wahiba oder A’Sharqiyah Sands) sind eine etwa 10.000 bis 15.000 km² große Sandwüste im Osten des Omans. Sie ist bekannt für ihre bis zu 100 Meter hohen, goldgelben bis rotbraunen Längsdünen und dient als Heimat für Beduinenstämme.
Wir verlassen die Insel mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Einerseits könnten wir hier noch Monate verbringen und anderseits freuen wir uns auf unseren Urlaub sowie auf eine neue Reiseerfahrung in arabischen Gefilden. Bei dem Reisebüro unseres Vertrauens hatten wir bereits in privaten Minibus bestellt. Das ganz großer Besteck wurde von der Lanta Gang zur Verabschiedung aufgefahren. Wir sagen Danke und freuen uns auf die nächste Saison mit Euch. Mit dem Minibus ging es zum Flughafen von Krabi, dann weiter per Flieger nach Bangkok. Angekommen in Bangkok dann weiter per Bus “ Shuttle “ zu unserem Hotel am Suvarnabhumi Flughafen und dort eine Nacht verbracht. Am nächsten Morgen ging es per Hotel Shuttle zum Terminal. Alles ganz easy, ohne Verspätung ging es per OmanAir von Bangkok nach Maskat. In Maskat angekommen mussten wir erstmal ein paar alltägliche Dinge erledigen ( Geld abheben, Oman SIM Karte kaufen und das Mietauto abholen ). Andere Länder andere Sitten, wir haben alles entspannt erledigt.
Nach der Übernahme des Mietwagens, ging es dann zu unserer Airbnb Unterkunft in der Nähe vom “ Athaiba Beach „. Kurz einschecken und dann erstmal ab ins Getümmel von Maskat. Unsere erstes Ziel, der Mutrah Souk von Maskast. In den Tourizentren ist das Parken Gebührenpflichtig, wir erhielten eine Kurzeinweisung von zwei netten Omanis, die auch unsere Parkgebühren bezahlten ( mittlerweile haben wir “ natürlich “ unser Konto beim Telefonanbieter aufgeladen ). Mega nett die beiden, die viel und oft beschriebene Gastfreundlichkeit durften wir sofort “ ausprobieren „. Mittlerweile ist das Parken über unser eigenes Guthaben problemslos möglich. Unser Vermieter Hatem ist ebenfalls mega nett und hat uns mit ein paar Tipps ausgestattet. Die Unterkunft hat auch schon mal bessere Tage gesehen, dennoch fühlen sehr wohl hier. Wir freuen uns auf ein paar tolle Wochen Urlaub hier im Oman.
Unser Minibus FahrerLos geht’sUnser Bon / Ball wie auch immer. Der Mann für alle Fälle war mal wieder immer für uns da.Ein Teil der Lanta Gang
Wir hatten eine wirklich tolle Zeit in unserem Häuschen mit dem Clan de Gaebel. Immer tolles Wetter, schöne Ausflüge und der kleine M. aus M. hat die Mädels – nicht nur unter Kontrolle – sondern auch auf Trapp gehalten. Es ist schon touristisch an vielen Orten und auch die Bettenburgen sind nicht schön anzusehen, aber es gibt ebenso viele schöne kleine Orte, die noch nicht so überlaufen sind. Die Küste ist ein Traum.
Wir kommen gern wieder, aber beim nächsten Mal nicht nur für ein paar läppische Wochen, denn Portugal hat ne ganze Menge zu bieten.
Nochmals vielen Dank für die tolle Zeit an Irina, Marlon und Pascal ! Wir sagen Tschüß mit einem dreifachen “ Haut Raus “
Wir berichten von einem sehr entspannten Reisetag. Christina ist noch nicht ganz fit, aber nun geh es ja in unser Häuschen nach Albufeira. Endlich raus aus der kleinen Bude, wir freuen uns auf Garten, Sonne, viel Platz und das Meer. Nicht zu vergessen natürlich den Gaebel Clan, “ den “ wir in Albufeira treffen. Darauf freuen wir uns schon mächtig.
Los geht es per UBER von unserer Unterkunft zum Busbahnhof von Lissabon. Alles ganz entspannt geht es um 10:00 Uhr los, das Busterminal erreichen wir 30 Minuten später. Mit dem halb gefüllten Flixbus geht es die ca. 200KM Strecke nach Albufeira. ATD um 12:30 und ca. 3 Stunden später erreichen wir das Busterminal von Albufeira. Pascal holt uns ab, geile Logistik & vielen Dank an Pascal für den Abholservice. Nur wenige Minuten später erreichen unser Feriendomizil nahe Albufeira. Ein tolles Haus mit Pool und großem Garten, schön abseits der Touristenmassen ( die hier zum Glück noch nicht aufgeschlagen sind ). Nach der kleinen Hütte in Lissabon fühlen wir uns regelrecht frei !
Nun freuen wir uns auf eine schöne Zeit mit Irina, Marlon und Pascal !
Lissabon zeigt sich von seiner besten Seite. TOP Wetter und gut gelaunt, aber leider steckt uns noch der Reisetag + Zeitunterschied in den Knochen. Dazu gesellt sich leider noch eine fette Erkältung, Christina liegt flach….. Diese Umstände führen dazu, dass wir Lissabon “ light “ machen. Wir schlendern durch die schöne Altstadt und ziehen uns die eine oder andere Sehenswürdigkeit rein. Es ist schön warm, bei leckeren Getränken legen wir desöfteren auch mal ne Pause ein.
Kurz zur Wohnung, klein und teuer, Lage ist OK. Wir können einige Sehenswürdigkeiten zu Fuß abgrasen. Erwähnenswert ist noch, dass wir uns ziemlich eingeengt fühlen, kein Garten und kein Meer in unmittelbarer Umgebung. Das ist schon eine harte Umstellung. Am liebten wieder zurück nach Lanta oder……