Das Kloster von Hatthikuchchi / Endziel Anuradhapura

Das Kloster von Hatthikuchchi / Endziel Anuradhapura

Die Nacht war OK aber die nächste Unterkunft sollte dann doch etwas komfortabler sein 😉 Auf dem Weg zu unserem “ Endziel “ machten wir einen Zwischenstopp am Kloster von Hatthikuchchi. Am frühen morgen regnete es mal wieder wie aus Kübeln und auch auf dem Weg nach Anuradhapura gaben sich Sonne, Wind und Regen abwechselnd die Hand. Nur sehr weniger Besucher – von Langnasen keine Spur – verirren sich in das Kloster.  Wir erreichten das Kloster von Hatthikuchchi bei bestem Wetter und verbrachten einige Stunden im Grün bzw in den Felsen. Eine tolle Anlage in wunderschöner Landschaft eingebettet. Nach dem Besuch ging es dann nach Anuradhapura. Als Unterkunft haben wir uns das Lievis Guesthouse ausgesucht. Der Zufall wollte es, dass wir das letzte Zimmer bekamen ( LKR 3800,00 pro Nacht ). Eine tolle sowie sehr saubere Unterkunft mit !!! Warmwasser “ Der Ort Anuradhapura begrüßte uns mit viel viel Regen. Das Lievis bietet auch Essen an – in der Regel USD 4,00 pro Gericht – wir gingen aber lieber in den Ort bzw an die Hauptstraße und ließen es uns richtig gut gehen ( LKW 1350,00 für 2 Personen = EUR 3,50 ). Es kühlte ab auf 20° Grad….. Unsere Thermounterwäsche kam mal wieder zum Einsatz 😉 ;-). Wir freuen uns auf ein paar schöne Tage in Anuradhapura !

Kurz zum Kloster von Hatthikuchchi aus dem Weltnetz. Zitat “ Das steinerne Pagodennetzwerk wurde während König Devanam Piyatissa gebaut und kann inmitten wunderschöner Teiche und Flora sowie üppigem Grün und natürlichen Felsen beobachtet werden. Es gibt viele entsprechende Faktoren und Zeichen auf dieser Site, die es aus dem dritten Jahrhundert v. Chr. belegen. Archäologische Beweise deuten darauf hin, dass die Stätte bis zum 10. Jahrhundert eine erfolgreiche buddhistische Stätte war. Der Teich auf einem Felsen, der nie mehr von Sonne oder Mond beeinflusst wird, die zurückhaltende Pavva wie eine Steinfalle, der Tempel, das Bodhi Ghara sind die offensichtlichsten archäologischen Wunder an diesem Ort “ Zitat Ende “

Die Felsenfestung von Yapahuwa

Die Felsenfestung von Yapahuwa

Am Morgen danach regnete es mal wieder Schweine. In einer kurzen Regenpause – das Mistwetter sollte uns weiterhin treu bleiben – machten wir uns trotzdem auf zu unserem nächsten Ziel “ Die Felsenfesten von Yapahuwa “ An der Felsenfestung angekommen klarte der Himmel auf und wir konnten ein paar Stunden die tolle Landschaft sowie die Felsenfestung genießen. Nix los hier in Yapahuwa und das gefällt uns sehr gut. Am dem Weg zur Felsenfestung machten wir eine Unterkunft klar ( IDR 2000,00 = 5 Euro ). Nix besonders einladendes aber für eine Nacht absolut OK. Am Abend gingen wir noch zum Abendessen in  den Ort. Das war ein toller erster Abstecher in die Natur und Geschichte von Sri Lanka, Gern mehr davon und bitte besseres Wetter…..

Kurz zur Geschichte ( aus dem Weltnetz kopiert ).

Zitat “ Zu Beginn des 13. Jahrhunderts war Yapahuwa die Hauptstadt des Landes und beherbergte 11 Jahre lang die heilige Zahnreliquie des Buddha. König Bhuvanekabhu I, der Sohn von König Parakramabahu, der zu dieser Zeit Dambadeniya regierte, wurde in Yapahuwa eingesetzt, um das Land vor Angreifern zu schützen; machte die Burg und den Tempel. Nachdem die Festung verlassen wurde, verwandelten Mönche sie in ein Kloster, und Mönche leben immer noch zwischen den antiken Ruinen. Auch heute noch sind in den Ruinen Anzeichen früher Abwehrmechanismen zu beobachten “ Ende Zitat

 

 

Nix los und scheiss Wetter @ Kalpitiya ( inkl. Kurzvideo )

Nix los und scheiss Wetter @ Kalpitiya ( inkl. Kurzvideo )

Unser nächstes Ziel ist Kalpitiya. Unter Kite Sufern sehr bekannt und für Bootsausflüge inkl. Delphinbeobachtungen immer gern gesehen. Von Fernando haben wir außerdem einen Tipp erhalten auf eine kleine Insel nördlich von Kalpitiya überzusetzen. Alles Pustekuchen, denn es regnete wie aus Kübeln. An dem schicken Strandort – viel war geschlossen oder schrotti – standen die Straßen ( Sandpisten ) unter Wasser. Mit Mühe und Not kamen wir aus dem Schlamassel wieder raus. War ne schöne Übung, aber das TukTuk ist nicht gerade für’s Gelände geeignet 😉 Es regnete und stürmte an der Küste und deshalb entschlossen wir uns Kalpitiya links liegen zu lassen. Die Nacht verbrachten wir in der Taj Residence in Puttalam. Am Abend gingen wir noch schick Essen, danach legten wir uns ab. TukTuk fahren bei Sturm und Regen ist ganz schön anstrengend. Die Entspannung darf natürlich nie zu kurz kommen.

Kurzvideo:

Erste Eindrücke @ Sri Lanka

Erste Eindrücke @ Sri Lanka

Kaum ein paar Stunden auf der Insel und schon fühlen wir uns sauwohl. Wir bekommen überall ein Lächeln, wir lächeln zurück und bekommen ein noch strahlenderes Gesicht zurück. Aus den dunklen Gesichtern – bei den Männern noch mit viel Bart versehen – strahlen die weißen Zähne ( sofern vorhanden ;-)). Es ist gar nicht so laut wie wir dachten und der Verkehr hält sich auch in Grenzen ( meist nur einspurig pro Richtung ). Man muss aber dazu sagen, dass wir noch nicht in Colombo waren. Essen phantastisch, Wasser aus dem Wasserhahn kann teilweise getrunken werden. Aus jeder Ecke hören wir freundliche Stimmen “ Hello Mister “ – auch für die Christl, die uns gern bewirten würden. Leider können wir nicht alle glücklich machen. Das TukTuk fahren macht riesigen Spaß. Der Linksverkehr bereitet uns keine Probleme, wir haben ja ausreichend üben können ( Thailand und Indonesien ). Den mächtigsten und gnadenlosesten der Straße – nämlich den Bussen – sollte aus dem Weg gehen. Die Christl macht es sich auf der Rückbank mit dem Gepäck und den beiden 10Liter extra Treibstoff gemütlich und reicht ab und zu ein wenig Gebäck in den Fahrerbereich. Ansonsten kommen klare und für mich einfach zu verstehende Kommandos aus den hinteren Rängen. Manchmal ein wenig zu spät aber dann geht es per 180° Wendung wieder zurück. Wir lassen den Asphalt weiter glühen und werden berichten.

Reisetag von Koh Lanta via Bangkok nach Colombo ( Sri Lanka )

Reisetag von Koh Lanta via Bangkok nach Colombo ( Sri Lanka )

Am letzten Abend auf Koh Lanta ließen wir es nochmals richtig krachen 😉 Von unseren italienischen Nachbarn verabschiedeten wir uns mit einem Spezialcocktail dem CaipiLanta.  Am nächsten Tag ging es zunächst per Minibus von Koh Lanta zum Busterminal nach Krabi. Pünktlich um 17:00 Uhr ging es dann mit dem Nachtbus von Krabi nach Bangkok. Unser „geliebtes“ Bangkok erreichten wir um 06:00 Uhr des nächsten Tages ( THB 700 pro Person ). Mit der S-Bahn machten wir uns auf zu unserer Unterkunft, einchecken Tag und Nacht. Nach weiteren 1,5 Stunden erreichten wir unsere Unterkunft. Wir machten uns ein wenig frisch und ruhten uns aus, dann ging es auch schon auf Shopping Tour. Am Ende hatten wir ein ganz netten Tag in Bangkok, eingekauft haben wir nur ein neues Täschchen für Winnie – Grüße an Mirko – und Blauzahn Kopfhörer. Am Abend gab es dann endlich mal 3 Auswärtspunkte für den ein einzig wahren Fussballverein dem FC St. Pauli ( Scheiss Spiel aber egal…. ). Wieder am nächsten Tag ging es für wahnsinnig teure THB 150 – für 3 Kilometer – zum Flughafen. Egal, das Geld muss weg ;-). Überpünktlich hob der Flieger ab und wir erreichten Colombo ( Sri Lanka ) – Peter kennt das Land nur als Ceylon 😉 – gegen 10:30 Uhr Ortszeit.  Gepäck abholen, Geld abheben, SIM Karte abholen und nun kann das Abenteuer Sri Lanka beginnen. Bereits am Flughafen merken wir, Sri Lanka wird eine Geduldsprobe, denn auch ein 18faches Nein wird nicht akzeptiert. Wir verlassen das Flughafengelände zu Fuß und nehmen von dort ein TukTuk nach Negombo ( am Flughafen LKR 3200 und zweihundert Meter weiter dann LKR 1300,00 ). Am Ende möchte der TukTuk Fahrer dann LKR 1500,00 obwohl LKR 1300,00 vereinbart waren. Wir geben LKR 1400,00……. Herzlich willkommen in Sri Lanka.

Wir machten uns auf zum TukTuk Vermieter unseres Vertrauens. Es folgte eine kleine theoretische Einführung und dann ging’s gleich los mit dem Praxistext. Das ist ein Mix aus Auto und Mopedfahren ( Links am Lenker, Kupplungsschalter + Schalten der Gänge von 1-4 + Leerlauf, Rechts am Lenker, Gas und im Fussbereich die Bremse. Dazu dann noch Licht, Blinker etc Links und Rechts am Lenker ). Die Fahrstunde lief schon mal ganz gut. Da wir die Nacht in Bangkok ziemlich wenig geschlafen haben, entschieden wir uns dazu eine Nacht in Negombo zu verbringen. Mr. TukTuk / Fernando vermietet neben seinem Büro auch noch ein kleine Wohnung ( LKR 5000,00 ). Alles sauber und ruhig hier, super ! Dann ging’s erstmal zum Mittagessen bei Muddi. Die Kollegin spricht sogar deutsch, wie viele andere auch. Wir mussten sofort an das Traumschiff denken, da sprechen ja auch alle Deutsch ……;-). Kurzer Abstecher zum Strand und dann ab ins Bett. Wir waren sehr sehr müde… Erster Eindruck von Sri Lanka, geil ( siehe Extra Bericht ).

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner