Reisetag von Chiapa de Corzo nach San Cristobal

Reisetag von Chiapa de Corzo nach San Cristobal

Nach dem Ausschlafen ging es per colectivo erstmal zum Highway. Dort ging es weiter per colectivo nach San Cristobal. Das ganze hat dann so 2 Stunden gedauert. In San Cristobal angekommen ging dann das übliche “ wir suchen eine Unterkunft “ Spiel wieder los. Wir haben uns ein wenig schwer getan, denn die Auswahl ist immens. Natürlich haben wir wieder eine tolle und Budget freundliche Unterkunft gefunden. Zwischendurch haben wir noch die Kamera zur Reparatur abgegeben ( es gab tatsächlich 2 Reparaturshops , warum auch nicht, denn wir sind hier ja nicht am Ende der Welt…. ) .  Gegen Abend sind wir dann zu einem Aussichtspunkt und zum Abendessen haben wir uns eine Pizza gegönnt.  Da San Cristobal auf ca. 2100m liegt wird’s hier Abends knackig kalt. Da kam uns der schön warme Platz am Pizzaofen sehr gelegen. Die Pizza war super und die frisch gemixte  Sangria schmeckte vorzüglich. Gute Nacht San Cristobal. Der erste Eindruck wie fast immer , ne tolle Stadt.

Der Riss in der Erde  / Im Sumidero Canyon

Der Riss in der Erde / Im Sumidero Canyon

Wir hätten den Canyon auch als Ausflug von San Cristobal machen können. Sind aber lieber Vorort um so viel wie möglich aufzusaugen. Nachdem wir eine nette Bleibe gefunden hatten, machten wir uns auf zum Frühstück. Dort gab es für mich einen fetten mega Burger, der fast so groß war wie ein Wagenrad. Die La Christl hatte gesunden Durchfall und lies es langsamer angehen. Danach machten wir uns auf zum Bootsanleger und los ging die Reise. Glücklicherweise befanden sich lediglich zwei etwas ältere Damen mit an Bord. Das ging schon mal entspannt los ( wahrscheinlich hatten die Damen das ganze Boot schon bezahlt ).

Flott ging es los durch den Canyon. Zu sehen waren, Geier die sich am “ Strand “ sonnten, Kormorane und weitere fliegende Objekte. Wir hatten Glück und konnten auch ein paar Krokodile sehen. Die Fahrt endete am Staudamm ( einer der 15 größten der Welt mit 261 Metern Höhe ) und von dort ging es dann wieder zurück zum Bootsanleger.

Wir sind ja eh super gern auf und am Wasser und somit war der Ausflug ein voller Erfolg. Das wir dann auch noch wildlebende Krokodile sehen konnten – für uns die ersten – war das berühmte I-Tüpfelchen.

Negativ aufgefallen ist uns, dass der Fluss Mega verdreckt ist. Das sich hier überhaupt noch Tiere freiwillig aufhalten ist uns ein Rätsel. Allerdings muss man dazu auch sagen, dass wir uns jetzt im ärmsten Bundesstaat von Mexiko befinden ( Chiapas ). Das hat seine Reize, weil noch sehr ursprünglich und die meisten indigenen Völker hier leben, aber eben auch seine Nachteile, weil dann sehr unterentwickelt.

Am Nachmittag zurück beschäftigten wir uns mit der weiteren Reiseplanung. Da wir noch sehr sehr müde von der Anreise waren, ging es früh in Bett.

 

Reisetag von Puerto Escondido via Tuxtla nach Chiapa de Corzo

Reisetag von Puerto Escondido via Tuxtla nach Chiapa de Corzo

Wieder einmal ging es per Nachbus zum nächsten Ort. Bis zur Abfahrt am frühen Abend konnten wir kostenlos in unserer Unterkunft bleiben. Das war mal wieder ne tolle Aktion. Wir haben uns dann per Bus zur Fernbus Station aufgemacht. Der Bus fuhr pünktlich um 18:30 ab und wir erreichten um 08:00 Uhr Chiapa de Corzo. Kleiner gemütlicher Ort, Wetter wie immer bestens. Eine Unterkunft war schnell gefunden. Wie es weitergeht erfahrt ihr in einem separaten Bericht ( Riss in der Erde )

Ach ja, Kamera ist Schrott. Deswegen wird die Qualität der Bilder bis auf weiteres schlechter…… Mal schauen ob wir das Teil repariert bekommen…..

Nuestra súper gran día en puerto escondido

Nuestra súper gran día en puerto escondido

Die letzten Wochen verbrachten wir immer so auf 1500 bis 2200 Metern Höhe.  Die Nächte waren meist klar und somit auch sehr kühl. Teilweise ist das Thermometer auf 5° Grad gefallen. Puerto Escondido – so auf 45 Metern gelegen – war eine tolle Abwechslung. Die Temperaturen in der Nacht lagen so um die 25° Grad.  Unsere tollen Tage in Puerto Escondido haben wir mit viel Lesen, Essen ,Trinken, Strand, Surfen, Lesen, Lesen, Essen, Trinken und nochmals Essen verbracht. Das bei immer schönem Wetter so um die 30° Grad. So lässt es sich aushalten. Puerto Escondido ist besonders bei Surfern wegen der tollen Wellen beliebt. Die Atmosphäre ist entsprechend locker, lässig und entspannt. Wir haben uns bei Juanita und Hugo + Muddi super wohl gefühlt. Unsere Terrasse haben wir nur ungern verlassen. Zum Glück lag unser Lieblingsrestaurant nur 27,78 Meter von unserer Unterkunft entfernt.

Am liebsten wären wir noch ein paar Woche hier geblieben. Da kann man sich wirklich fragen weshalb wir diesen tollen Ort wieder verlassen wollen. Tja was treibt uns ? Eigentlich nur die Tatsache, dass es noch andere tolle Orte gibt, die wir auch gern sehen und genießen wollen. Sofern man diesen Drang nachgibt, kann man hier gern ein paar Wochen oder Monate verloddern. Die 10 Tage mehr oder weniger mit Nichtstun zu verbringen genügt uns vorerst 😉

Eines noch kurz, um Missverständnissen vorzubeugen. Wir sprechen hier vom südlichen Teil von La Punta in Puerto Escondido. Andere Teile haben wir entweder nicht gesehen oder diese haben uns nicht gefallen. Gern nehmen wir Puerto Escondido in unsere Liste der Strandfavoriten auf ( dort befinden sich unter anderem Palolem in Goa / Indien, Koh Lanta ( KlongDao ) / Thailand und einige Inseln auf den Philippinen etc ). Alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.

Tschüß Puerto, wir kommen gern wieder.

Mit Delfinen + Co im Pazifik

Mit Delfinen + Co im Pazifik

Für heute haben wir uns für eine Tour zum Wale, Schildkröten und Delfine anschauen gegönnt. Es war gar nicht so einfach uns von unserer Terrasse loszueisen. Mal schauen was wir so zu sehen bekommen. Los ging es bereits um 06:45 Uhr. Ganz Nobel brachte uns ein Kollege von Reisebüro zum Hafen. Von dort ging es mit einem kleinen aber hallo schnellen Boot – zusammen mit 5 weiteren Neugierigen – auf den Pazifik.  Nach einer knappen Stunde Fahrt sahen wir dann die ersten Schildkröten. Was für Riesen Teile, aber nachdem diese uns gesehen hatten ging es gleich auf Tauchstation. Bildmaterial von den Schildkröten – fast – Fehlanzeige, da wir die wenigen Sekunden ohne Kamera genossen haben. Weiter ging es dann aufs Meer hinaus. Nach weiteren 15 Minuten besuchten uns dann die ersten Delfine. Aus ein paar wenigen wurden dann schnell 50-60 Stück. Von Baby Delfin bis Oma und Opa alles dabei. Zweimal ging es dann auf ins Wasser um mit den Delfinen zu schwimmen. Kaum waren wir im Wasser, suchten die Tiere das Weite. Deo versagt oder 😉  An Bord genossen wir dann das Wilde drumherum bis es dann wieder zurück ging. Der Käptn erklärte uns noch ein wenig über die tollen Strände, nach 3 Stunden war der Ausflug vorbei. Wir schlenderten die 4 Kilometer am Strand zurück und genehmigten uns auf den anstrengenden Tag noch 1-2 Cola / Rum.

So ein Tag bei schönstem Wetter auf dem Meer schlaucht dann doch 😉 Leider haben wir keine Wale gesehen. Diese schauen wir uns dann von irgendwo anders mal an.

 

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