Ich hatte lediglich von der größten Höhle der Welt lesen, welche erst vor kurzem entdeckt wurde.( 2009 / Eintritt USD 3.000 ). Die Reiseleitung hatte dieses Highlight schon auf dem Schirm. Mal abgesehen von ein paar Nebenwegen gibt es in Phong Nha nur eine größere Strasse. Also genau ein Ort wie wir Ihn uns wünschen. Nach der Ankunft aus Hue haben wir uns erstmal einen Banana Shake gegönnt. Dann wie immer auf zur Suche nach einer Unterkunft. Diese war schnell gefunden, da gleich um die Ecke. Wir haben uns mal wieder für ein Homestay entschieden. Die Entscheidung ist uns leicht gefallen, denn wir hatten einen super großen Raum mit Balkon inkl. Aussicht auf die Berge. Phone Nha ist ein – noch – traumhafter Ort, der sich trotz der imposanten Landschaft sowie der mega geilen Höhlen noch im Schneewittchenschlaf befindet. Es wird bereits viel gebaut, sodass Schneewittchen bald aufwachen wird. Naja, wir waren zur rechten Zeit dort. Wer immer diese Zeilen liest, sollte sich sofort auf den Weg nach Phone Nha machen. Gern stehen wir mit Tipps zur Verfügung. Unsere Ausflüge beschreiben wir wieder in separaten Beiträgen.
!!! Eine der geilsten Orte, die wir bis jetzt in Vietnam besucht haben !!!
Wir werden uns daran nicht probieren, respektieren aber natürlich die lokalen Gewohnheiten. Es macht die Sache nicht schöner, aber Hund gilt in einigen Ländern seit vielen Jahrhunderten als Spezialität ( wie auch in Vietnam ).
FLOP. Schweinetransport auf Vietnamesisch. Das Schwein lebte noch, somit für uns ein FLOP. Geht gar nicht ( Naja, den Schweinen in Deutschland wird es auch nicht besser gehen ).
Was sagte ich noch zu Christina, wat so’n olles Grab wollen wir uns anschauen ? Die Reiseleitung hat entschieden, also mit dem Moped hin da. Von wegen Grab, da habe ich wohl nicht richtig zugehört. Das ist ein Mausoleum Winnie…. So klingelt es noch in meinen Ohren. Im Nachhinein mal wieder ein geiler Ausflug, wow….!!
Mal wieder was geschichtliches ? Der Kaiser Kai Định regierte von 1916 bis 1925 und suchte sich noch zu Lebzeiten den Ort seines Begräbnisses aus. Losgelegt wurde im Jahre 1920 und wurde nach 11 jähriger Bauzeit fertig gestellt. Gebaut wurde bereits mit Beton, was diesen von vielen anderen Gedenkstätten unterscheidet. Zu erwähnen sei noch die sehr auffälligen und einzigartigen Glas und Keramikmosaiken. Wir lassen die Bilder weiter sprechen.
Der Himmel bewölkte sich extrem und somit wich auch die Hitze ein wenig. Wir trauten uns ein weiteres Ziel anzusteuern, die Thien Mu Pagode. Die Übersetzung passt auch hier zu meiner Christl ( Thieß Mu = Pagode der himmlischen Frau ). Es scheint als wäre Hue unseres Stadt. Jetzt aber weiter ohne Geschwafel. Grundlage für den Bau war mal wieder so eine Frauengeschichte. Der Bauherr setzte eine Prophezeiung mit dem Bau der Pagode um ( Baubeginn 1602 ) Der Turm ist das eigentliche Wahrzeichen der Pagode ( 1844 ). Die Pagode hatten wir uns nicht angeschaut, da zum einen schon diverse gesehen und zum anderen mega viele Tours da waren. Nützt nix….