Das war mal ne gaaaanz entspannte Nummer. Das Busticket hatten wir uns schon zwei Tage vor der Abfährt gekauft. Abholung um 07:40 Uhr, Abfahrt um 07:59 Uhr. Das ging mal richtig schnell, denn die 237 Kilometer haben wir in 4 Stunden geschafft. Dann gemütlich per Tuk Tuk zu unserem Ziel Strand ( Otres 2 ). In dem ersten Restaurant haben wir erstmal ne ausgedehnte Pause eingelegt. Mam Christl ist dann los auf Unterkunft-Suche. War wie immer erfolgreich. Den Rest des Tages haben wir uns dann entspannt. Ein Monster relaxter Reisetag.
Blick vom Klo
Wir fühlen uns mal wieder so richtig wohl !
Diesmal kein Bild vom Bus
Nach der Ankunft in Sihanoukville erstmal abhängen
More “ Goos “ not
Tagesabschluss
Unsere Bretterbude
Ansicht vom Strand
Hans ist zwischendurch mal umgezogen. Jetzt mit eigener Terrasse
Wir waren uns schnell einig, eine geführte Tagestour durch den Dschungel der Cardamon Berge ist ein Muss! Abholung 8.30 morgens, erstmal mit dem Tucktuck raus aus der Stadt. Die Piste verlangte dem Gefährt und unseren Rückrädern allerhand ab. In der Pampa angekommen, stapften wir mit unserem Tourguide durch den Mangrovensumpf, wo unser Boot wartete. Füße matschig, aber unversehrt eingestiegen ging es los. Nach 10 Metern steckten wir das erste mal fest. Hans mit langem Bootshaken und unser – inzwischen ausgestiegener- Scout bugsieren den Kahn schließlich in die Fahrrinne. Nun ging es 45 Minuten über die „Mecklenburgische Seenplatte“, dann ein Stück flussaufwärts, wo die eigentliche (Tor)tour begann.
Durch den Dschungel bergauf bergab bei gefühlten 38Grad. Erste Pause, erstmal hinsetzen. Christina vielen und Hans gleichzeitig auf eine Bambusbank… Krawummm! Da brach das Teil auch schon komplett zusammen… Ich erspare mir an dieser Stelle, Winnies Kommentare zu zitieren. ..
Nach Bankreparatur durch unseren emotionslosen, aber sehr kompetenten Führers durch eine atemberaubende Tropenwelt mit tollen Bambuswäldern, beissenden Ameisen, Geckos, lauernden Schlangen und süssen Spinnen erreichten wir einen traumhaften Wasserfall. Dort konnten wir schwimmen und uns etwas abkühlen. Die beeindruckenden Felsen überquerend ging es dann langsam zurück durch einen vor einiger Zeit verbrannten, gruselig anmutenden Urwaldteil. Winnie machte noch die Erfahrung, das der Stützwert einer Liane begrenzt ist und legte sich einmal gepflegt auf den Rücken. Für mich persönlich ein Highlight erster Güte… Nach 6 Stunden wieder am Boot, konnten wir uns entspannt auf den Rückweg machen und die verlorenen 5 Liter Schweiss wieder auffüllen.
Ein durch und durch gelungenes Erlebnis mit meinen beiden Weltenbummlern. Kurz gegessen und noch einen genommen und dann ab ins Bett.
Juhuuu
Auf gehts mit dem Tuk Tuk
Und wieder schöne Mangroven
Noch welche
MVP
Unser Kapitän im Hintergrund
MVP
Mangroven
Überfahrt zum Dschungel
Überfahrt zum Dschungel
Überfahrt zur Dschungel
Jetzt kann es losgehen
Nachdem die erste Bank bereits zerstört wurde 😉
Tja…..
View Point
Während der Tour
Während der Tour
Bambus
Geiler Ast
Wasserfall ( gerade Trockenzeit )
Wasserweg
Eine Abkühlung und Mittagspause am Wasserfall
Sehr geil
Und nochmal
Glitschige Angelegenheit da wieder raus zu kommen.
Flussaufwärts
Flussaufwärts
Das dynamische Trio
Flussaufwärts
Flussaufwärts
handsome Hans ist fertig
Kleiner Unterstand
Flussaufwärts
Flussaufwärts
Immer schön Trinken. Hat schon die Muddi gesagt.
Flussabwärts
Flussabwärts
Flussabwärts
Wow endlich geschafft
Unsere Flussperle
Mitten im Gehölz
Goiler Bambus
Wie in HH. Hier sollte auch mal jemand die Fahrrinne vertiefen.
Tja was machen wir heute…. Die Frage ist gestellt. Heute stand ein Tempel und ein Strand auf dem Programm. Da beides ein wenig ausserhalb liegt, haben wir uns für einen halben Tag einen Scooter ausgeliehen. Die Tempelfiguren waren echt gruselig aber trotzdem klasse. Dann ab zum Strand, wie vieles hier super aber nicht erschlossen. Wir waren fast die einzigen Langnasen an diesem langen Strand. Dann die Mopeds wieder abgegeben und auf ein kleines Fläschchen ins Hotel. Essen, Absacker ne Runde Billard und ab ins Bett. Ende
Erstmal von den Reisestrapazen erholt und ein wenig ausgeschlafen. Dann zusammen zum Frühstück / Mittagessen. Wie immer – sofern möglich – Fahrrad mieten und die Stadt erkunden. Mittags dann los in Richtung Mangrovenwald. Dort erst zu Fuß das Gelände erkundet und dann noch eine Bootsfahrt nachgelegt. Wir wiederholen uns gern, mal wieder ein Weltklasse Tag !
Abends noch schick essen, sowie – bei diversen Kaltgetränken – den nächsten Tag geplant.
Also der Hans war ja auf Koh Chang. Da wir uns ja treffen wollten, haben wir beschlossen gemeinsam ein wenig die Südküste von Kambodscha unsicher zu machen. Der Hans hat uns am Pier von Trat / Tatsaban – zusammen mit Noke / unserem Fahrer- abgeholt. Also ab ins Auto und die verbleibenden 80 Kilometer zur Grenze gefahren. Die korrupten Grenzer haben uns zum Glück schnell das Visum ausgestellt. Naja ein bisschen mehr als normal haben wir schon gezahlt. Dank Noke ging aber alles schnell und entspannt. Dann per Tuk Tuk in die City von Koh Khong und ins Hotel. Das erste hat uns gleich gefallen, wenngleich mit USD 13,00 per Doppelzimmer ein wenig zu teuer. Kurz geduscht und ab zum Abendessen an die Promenade. Dort haben wir das Streetfood genossen. Dann noch auf ein paar Absacker und Drinks zum Wiedersehen in die Bar nebenan. Geiler Tag !