Der Morgen begann mit Muskelkater… Oder bleiben wir noch eine Nacht in Antigua zum entspannen ?  Nö weg hier, also Sachen gepackt und erstmal auf zum Frühstück. Was gibt es schöneres als eine saftige Ceviche mit Blick auf den Acatenango, Fuego und Agua. Elvis – der Ceviche-Mann unseres Vertrauens – wartete noch auf seinen Patron welcher die Meeresfrüchte bringt. Keine Zeit und vor allem Hunger, dann ab zur Konkurrenz. Den Bus nach Guatemala City haben wir um 10:00 Uhr bestiegen. In Guatemala City sind wir dann in Richtung Grenze umgestiegen. Unser Ziel, der Ort Ahuachapan. Nach 1,5 Stunden schauten wir dann nach wo wir uns befinden ( GPS ). Überraschung, denn es ging in eine andere Richtung, nämlich nach Santa Ana. Da wollten wir zwar nicht hin, soll aber auch ganz schön sein. Wie so oft – warum auch nicht – war der Grenzübertritt nach El Salvador sehr entspannt. Es gab noch nicht einmal einen Einreisestempel. An der Grenze haben wir dann nochmals den Bus gewechselt. Mit dem Chickenbus dauerte es eine weitere Stunde nach Santa Ana. Auf der Fahrt gab es dann noch eine Drogenkontrolle per Hund. Und ich freute mich noch, dass der hübsche Labrador mir freundlich die Pfote auf mein Bein legte, bedeutete dies doch aussteigen und Tasche vorzeigen 😉 Der Polizist meinte, das sei das Anzeigen von Geld…..Häää???? Aber er konnte glücklicherweise keine größeren Mengen Bargeld und auch keine Drogen bei mir finden und der Bus durfte die Fahrt fortsetzen. Die Einheimischen beobachteten uns die ganze Zeit etwas argwöhnisch. In Santa Ana sind wir dann zur Dämmerung eingetroffen. Touristisch geht hier nicht viel, wir hatten uns nur 2 Hostels eingezeichnet. Das erste – auch wenn es super teure USD 30,00 kostet ( USD ist hier Landeswährung ) – haben wir gleich genommen. Zum Hotel ( Casa Verde ) hat uns ein netter Einheimischer geführt, der uns auch gleich auf ein paar Bierchen einladen wollte. Abzug oder einfach nur nett fragten wir uns ? Der Hotelmanager sagte uns, dass die Menschen von Santa Ana nur nett sind und wir hätten mitgehen können. Naja, jetzt sind wir froh im Hostel zu sein. Ein absolutes Luxusteil. Hier werden wir es gut haben. Willkommen in El Salvador !

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