Der Wecker klingelte so um 07:00 Uhr. Wir packten unsere 7 Sachen und dann ging es auf zum Busterminal. In San Gil angekommen genehmigten wir uns erstmal ein einfaches Frühstück am Busterminal. Die Wartezeit bis zur Weiterreise konnten wir optimal nutzen. Weiter ging es per Bus nach Sogamoso. Nach einer kurzen Wartezeit ging es dann weiter ins “ Dörfli “ Monguí. Dort sind wir dann so gegen 17:00 Uhr angekommen. Eigentlich mögen wir es ja nicht so knapp vor der Dunkelheit anzukommen, aber Monguí ist super super nett, entspannt sowie extremst überschaubar. Nach der Ankunft in Monguí trafen wir auf einen unabhängigen Guide namens Felix. Wir liessen uns mitschnacken, aber die Unterkunft hat uns nicht so sehr gefallen. Wir buchten bei Felix schon mal vage eine Wandertour aber dazu dann später mehr. Auf der Suche nach einer Unterkunft wurden wir dann nochmals angesprochen. Wir fuhren im Jeep zu den “ Hospedaje Las Cabañas, die uns auf Anhieb super gefielen. Nachdem wir uns in der Cabaña eingerichtet hatten, brachte uns die Jeep Familie per Auto wieder in die Dorfmitte ( ca. 3 Minuten Fahrt ). Wir gönnten uns einen fetten Hamburger zum Abendbrot. Monguí liegt auf ca. 2850 Metern Höhe und es wurde bitterkalt ( so 5° Grad Celsius ). Da blieb uns nichts anders übrig als uns unter einer Menge Decken einzumummeln. Wenn das Wetter passt, machen wir am nächsten Tag eine Wanderung mit Felix, mal schauen….

Eines können wir schon jetzt sagen. Monguí macht einen tollen Eindruck auf uns. Da werden wir uns auf jeden Fall super super wohl fühlen.

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