Das erste Mal sind wir so um 07:00 wach geworden. Draussen herrschte Hamburger Wetter. Also erstmal liegen bleiben und abwarten. Um 10:00 Uhr haben wir uns dann entschieden erstmal zu frühstücken. Die Wetterlage;  kalt, ungemütlich und bäh. Beim Frühstück kam er dann doch ein wenig, der blaue Himmel. Wir entschieden sofort loszulegen. Los ging es dann mit dem Tuk Tuk zu den  „ Cinco Lagos „ Auf dem Weg dorthin wurde das Wetter immer besser ( zum Glück ). Angekommen bei den 5 Lagos hatten wir fast allerschönstes Wetter. So wanderten wir an den Seen entlang und genossen die tolle Landschaft sowie die klasse Ausblicke. Ein Kollege welcher Cabañas am See vermietet empfahl uns einen Wanderweg von den 5 Lagos zum Pojoj. Die Idee haben wir dankend angekommen. Freddy hat uns dann – gegen ein kleines Entgelt – zu dem Wanderweg gefahren. So wanderten wir weiter zum Pojoj. Ein toller Weg mit vielen Aussichtspunkten. Das Wetter wurde leider zunehmend schlechter, aber wir hatten es fast geschafft. Für eine Flossfahrt auf dem Pojoj war das Wetter leider zu schlecht also ging es per Tuk Tuk zurück zu unserem Traum am See. Den Abend verbrachten wir bei uns im Restaurant / Aufenthaltsraum mit Internet Gedaddel und weiterer Reiseplanung. Schweren Herzens haben wir uns dazu entschieden unseren Aufenthalt in Tziscao abzubrechen. Die Wettervorhersage war viel zu schlecht – der nächste Morgen sollte das nochmals unterstreichen – und damit war die Entscheidung gefallen. Wir machen uns am nächsten Tag auf nach Frontera Corozal. Das Gebiet um die Lagos de Montebello hätten wir gern noch weiter erkundet. Bei uns am See konnte man schwimmen, das Ruderboot benutzen, da hätten wir gern ein paar mehr Tage verbracht. Es sollte nicht sein. Wofür das wohl wieder gut ist … ?

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