Zunächst einmal … Wir haben uns entschieden die Carretera Fronteriza ( Highway ) nach Frontera Corozal zu nehmen. Ein wenig gruselig ist es schon wenn man im Internet oder im Reiseführer über die „ Carretera Fronteriza „ liest. So wird über den Highway geschrieben, dass man auf keinen Fall diesen bei Nacht befahren sollte. Auch Drogen und Menschenschmuggel sind hier harte Realität. Und zudem führt die Carretera Fronteriza fast genau um das Hauptgebiet der zapatistischen Rebellen herum. Naja, wir sind weiterhin vorsichtig und ausserdem wird das Gebiet vom mexikanischen Militär „ bewacht „

Nachdem Frühstück machten wir uns per Tuk Tuk auf zum Highway. Dort warteten wir ca. 20 Minuten und schon kam unser „ Combi „ ( Kleinbus ). Der Manager unserer Unterkunft hatte den Fahrer vorher per CB Funk angemorst.  Hier an der Grenze gibt es nur Funk, Satellitentelefon oder das Funknetz von Guatemala. Nach ca. 5 Stunden Fahrt inmitten einer traumhaften Landschaft haben wir dann die Highway Kreuzung zu Frontera Corozal erreicht.  Nach einer kurzen Diskussion über den Fahrpreis ( Der Fahrer wollte MEXD 50,00 mehr pro Person als vereinbart ) sind wir per Taxi – Colectivo  in Frontera Corozal angekommen. Der Fahrer setzte uns direkt an einem Hotel ab und dort fanden wir auch eine schicke Cabaña. Preis und Leistung stimmen, hier war nix los. Genau das richtige für uns. Wir sind dann noch kurz zum Fluss und haben uns dort die Glühwürmchen angeschaut. Danach ging es zum Abendessen in unsere Unterkunft und dann ab ins Bett.

 

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